Landesliga: Heimspiel für Northeimer HC II

Schoningen/Uslar/Wiensen vor Spitzenspiel in Himmelsthür

Florian Scharberth (am Ball) und die Solling-HSG haben gegen Söhre schon eindrucksvoll die Muskeln spielen lassen. Jetzt geht es zum Tabellenführer. Archivfoto: Hubert Jelinek
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Florian Scharberth (am Ball) und die Solling-HSG haben gegen Söhre schon eindrucksvoll die Muskeln spielen lassen. Jetzt geht es zum Tabellenführer.

Eine Woche nach dem Sieg über Söhre im Verfolgerduell wartet auf die Landesliga-Handballer der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen die nächste Bewährungsprobe.

Northeim - Im Topspiel ist die Kloth-Truppe zu Gast beim ungeschlagenen Spitzenreiter Himmelsthür.

Männer

TuS GW Himmelsthür - HSG Schoningen/Uslar/Wiensen (Sa. 16.45 Uhr). Im Hildesheimer Ortsteil misst sich der bisher erfolgreichste Angriff der Liga vom TuS mit der stabilsten Abwehrreihe aus dem Solling. Dort läuft es in der noch jungen Spielzeit richtig rund. Nach fünf Spieltagen ist die Weste noch blütenweiß. Das gilt allerdings auch für die Gastgeber, die aktuell über das bessere Torverhältnis verfügen. Auf die HSG-Männer wartet also ein echter Gradmesser für etwaige Ambitionen in Sachen Aufstieg. Mit einem Sieg könnte man den Kontrahenten zumindest vorübergehend vom Platz an der Sonne verdrängen.

Northeimer HC II - MTV Hornburg (Sa. 19.30 Uhr, Schuhwall). „Nach der deutlichen Niederlage in Lafferde müssen wir den Kopf wieder freibekommen“, sagt NHC-Trainer Maik Wilfer. Der Fokus gilt nun aber der nächsten Aufgabe. „In der Schuhwallhalle gelang der Derbysieg gegen Spanbeck. Wir werden alles daran setzen, die Punkte in Northeim zu behalten.“ Der Kader wird im Vergleich zum vergangenen Auftritt wieder größer sein und damit auch mehr Wechselmöglichkeiten bieten.

SG Spanbeck/B. - HSG Plesse-Hardenberg II (So. 17 Uhr, Bovenden). „Wir haben ein Auswärtsspiel in unserer Heimhalle. Die Mannschaft brennt darauf, die nächsten beiden Punkte einzufahren. Das zeigt sich auch an der weiterhin guten Trainingsbeteiligung“, berichtet Plesses Coach Sascha Friedrichs. Unter der Woche wurde weiter im spielerischen Bereich gearbeitet. Nicht ganz so gut sieht es beim Burgenteam in personeller Hinsicht aus. Mit Christian Brand, Nico Zimmer, Philip Wolf und Jan Friedrichs müssen gleich vier Akteure passen. „Wir müssen sehen, wie wir das kompensieren“, sagt Friedrichs. Unterstützung aus der 1. Mannschaft, die zeitgleich antritt, wird es nicht geben.

Frauen

SG Börde Handball - Northeimer HC II (Sa. 17 Uhr). Die Rollen scheinen vor dem Gastspiel beim Tabellenfünften klar verteilt. Die Heimsieben hat vier Zähler mehr auf dem Konto als der NHC und 40 Gegentreffer weniger schlucken müssen. „Als Schlusslicht reisen wir als klarer Außenseiter nach Hildesheim“, sagt Trainerin Caro Rien. „Dennoch möchten wir ein gutes Spiel zeigen und mit etwas Glück vielleicht auch einen oder zwei Punkte mitnehmen.“ Dazu brauche es eine gut stehende Deckung und vorne mehr Zug zum Tor.  (Andreas Schridde)

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