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Die HSG Rhumetal tritt am Samstag zum Spitzenspiel beim MTV Rosdorf an

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Ole Bierwirth (am Ball) und seine Rhumetaler treten Samstag zum Spitzenspiel in Rosdorf an, die Solling-HSG und Florian Scharberth empfangen Geismar.
Ole Bierwirth (am Ball) und seine Rhumetaler treten Samstag zum Spitzenspiel in Rosdorf an, die Solling-HSG und Florian Scharberth empfangen Geismar. © Hubert Jelinek

In der Handball-Landesliga der Männer ist die HSG Rhumetal am Samstag beim Tabellenzweiten in Rosdorf gefordert. Die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen möchte im Heimspiel gegen den MTV Geismar in die Erfolgsspur zurückkehren.

Northeim – Plesse-Hardenberg II tritt gegen Nachbar Spanbeck/B. an, die Northeimer Reserve fährt zur HG Elm.

MTV Rosdorf - HSG Rhumetal (Sa. 18 Uhr). Die Kontrahenten haben einiges gemeinsam. In der Vorsaison mussten sie beide die Verbandsliga verlassen. Aktuell liegen sie als Tabellennachbarn auf den Rängen zwei und drei. Nur der Sieger kann vorerst Anschluss zum Überraschungsteam aus Söhre halten. „Der MTV ist zwar noch ungeschlagen. Trotzdem wollen wir beide Punkte mitnehmen, um weiter vorn mitzumischen“, gibt Mathias Zänger die Marschroute für das Verfolgerduell vor. Der Kader sei ausgeglichen genug besetzt, um beim MTV zu bestehen. Als Erfolgsfaktoren benennt Rhumetals Betreuer eine stabile Abwehr und zwei starke Torhüter. Außerdem müsse man die Rosdorfer Seebode und Eggerichs unter Kontrolle bringen. „Wir wollen das Jahr siegreich beenden.“

SG Spanbeck/B. - HSG Plesse-Hardenberg II (Sa. 16.30 Uhr). Plesses 2. Mannschaft darf in heimischer Halle in Bovenden zum Auswärtsspiel antreten. „Spanbeck verfügt über eine erfahrene Mannschaft, die bisher vor allem zu Hause punkten konnte“, sagt HSG-Trainer Christian Brand. Ein besonderes Augenmerk müsse man auf Andreas Badenhop richten. Er ist der erfolgreichste Werfer in den Reihen des Kontrahenten. Plesse entschied zwar die letzten Derbys zumeist für sich, doch waren die Duelle stets bis weit in die zweite Halbzeit hinein umkämpft. Durch den Überraschungserfolg über Schoningen/Uslar/Wiensen hat die HSG nun die Chance, sich im Mittelfeld der Liga zu etablieren. „Dazu brauchen wir eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten. Wir wollen das Spiel bestimmen und mit Tempo aus einer guten Abwehr heraus zum Erfolg kommen.“ Gelingt das, würde man das Punktkonto ausgleichen.

HSG Schoningen/Uslar/Wiensen - MTV Geismar (Sa. 19.30 Uhr, Uslar). Nach drei Niederlagen in Serie und nunmehr 10:10 Punkten ist die Mannschaft von Trainer Jürgen Kloth auf Rang sieben der Tabelle abgerutscht. „Das Ziel ist klar“, sagt HSG-Manager Wilfried Fischer. Um weiter in Lauerstellung zu den Spitzenteams zu sein, sollen die Punkte in Uslar bleiben. Allerdings plagen die Sollinger weiter große Personalsorgen. Die genaue Zusammensetzung des Kaders wird sich erst kurzfristig entscheiden. „Unser Trainerteam hatte viel Arbeit in den letzten Wochen. Die unerwarteten Niederlagen zogen Redebedarf nach sich“, berichtet Fischer, der darauf setzt, dass die HSG nun Taten sprechen lässt. „Ich hoffe, dass wir die nächsten Spiele wieder positiver bestreiten können. Wir müssen als Mannschaft zusammenhalten und wieder aufstehen.“

HG Elm - Northeimer HC II (Sa. 17 Uhr). Elm fällt in eigener Halle als Verbandsliga-Absteiger und aktueller Tabellenfünfter gegen die NHC-Reserve die Favoritenrolle zu.  

(Andreas Schridde)

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