Gegen Nord Edemissen müssen möglichst Punkte her

Die Solling-HSG will das Abstiegsgespenst vertreiben

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Augen zu und durch: Daniel Lange will mit seiner HSG Schoningen/Uslar/Wiensen im Heimspiel gegen Nord Edemissen unbedingt punkten.

Northeim. In der Handball-Landesliga der Männer benötigt die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen im Heimspiel gegen Nord Edemissen unbedingt einen Sieg.

Bei den Frauen ist Northeim II am letzten Spieltag ebenfalls unter Zugzwang.

Landesliga Männer

Northeimer HC II - HSV Warberg/Lelm (Sa. 16.00 Uhr, Schuhwall). Die Kontrahenten liegen im gesicherten Mittelfeld und können ohne Druck auftreten. „Für beide Mannschaften geht es um nichts mehr“, erklärt André Kühn. Northeims Spielertrainer wird den Akteuren, die bisher nicht so viel gespielt haben, mehr Einsatzzeiten einräumen. „Wir möchten das letzte Heimspiel einer guten Saison gerne gewinnen.“

HSG Schoningen/U./W. - HSG Nord Edemissen (Sa. 19.30 Uhr, Uslar). Wolfgang Scharberth rechnet mit einer schweren Aufgabe. Der HSG-Trainer hofft, dass seine Mannschaft aus den Fehlern der vergangenen Partien gelernt hat und eine entschlossene Reaktion zeigt. „Schließlich geht es um den Klassenerhalt. Da sollte sich jeder Spieler den Hintern aufreißen.“

Außerdem will sich die HSG im letzten Heimspiel im Hinblick auf die Jubiläumspartie gegen den HSV Hamburg am 26. Mai positiv präsentieren.

HG Rosdorf-Grone II - MTV Moringen(So. 17 Uhr). Peter Vollbrecht erwartet beim Tabellenzehnten alles andere als einen Selbstläufer. „Aber wenn wir die Leistung der letzten beiden Partien bestätigen, sollten wir als Sieger vom Feld gehen“, gibt sich der MTV-Coach optimistisch. Mit einem Auswärtssieg will sich sein Team die Chance auf die Vizemeisterschaft erhalten.

Landesliga Frauen

Northeimer HC II - HSG Nord Edemissen(So. 15 Uhr, Schuhwall). Wegen der ungeklärten Zahl an Absteigern benötigt die NHC-Reserve Punkte, um sicher zu sein. „Wir müssen von Anfang an hellwach sein und mehr Druck aus dem Rückraum aufbauen“, fordert Trainer Rainer Pischke. Dazu sei eine gute Rückzugsbewegung gegen den Zweiten Pflicht. Aufgrund von Verletzungen und Krankheit wird die Besetzung des Kaders erst kurzfristig feststehen.

VfL Wolfsburg II - HSG Rhumetal(So. 13 Uhr). Nachdem der Klassenerhalt fix ist, streben die Rhumetalerinnen Rang fünf an. Dazu braucht es einen Erfolg beim feststehenden Absteiger. „Das wäre ein schöner Schlusspunkt unter eine erfolgreiche  Serie. Wir haben zehn Punkte mehr auf dem Konto als in der Vorsaison. Das ist eine gute Entwicklung“, sagt Sascha Friedrichs. Für den verhinderten HSG-Trainer wird Anika Gräber das Coaching übernehmen. Ihr letztes Spiel absolviert Svea Rein, die den Verein wieder verlassen wird. Fehlen wird in Wolfsburg Anja Heise.

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