Hohe Hürde für den Klassenprimus

Benjamin Jentsch

Katlenburg. Vor einem Härtetest steht die HSG Rhumetal in der Handball-Landesliga der Männer. Samstag muss man ab 18.30 Uhr beim Verfolger MTV Groß Lafferde antreten.

Dort haben Benjamin Jentsch und Co Großes vor. Drei Fliegen mit einer Klappe gilt es zu schlagen. Mit einem Sieg würde man einen Mitkonkurrenten im Titelkampf vorerst abschütteln, würde als Tabellenführer überwintern und könnte zudem ein kleines Punktepolster mit ins neue Jahr nehmen. Ein Selbstläufer wird die Partie beim Tabellenfünften sicher nicht. Lafferdes Trainer Gerrit Meyer kürte die Rhumetaler schon vor Saisonbeginn zum Titelfavoriten. Mit seinem Team strebt er eine Verbesserung gegenüber der Vorsaison an, die man auf Rang sechs abschloss.

Die Rhumetaler wollen unbedingt auf dem ersten Platz überwintern. „Durch die unnötigen Punktverluste gegen den Letzten und Vorletzten haben wir nur einen knappen Vorsprung“, ärgert sich Arne Leunig. „So müssen wir im letzten Spiel des Jahres alles in die Waagschale werfen. Dazu brauchen wir die Einstellung aus dem Derby.“ Der HSG-Trainer schätzt den Kontrahenten stärker ein als in der abgelaufenen Spielzeit. „Lafferde ist gut gestartet. Wir sind gewarnt.“ Keeper Daniel Voß (Adduktoren) und Niklas Hermann (Rippenprellung) werden trotz ihrer Blessuren auflaufen. (zys) Foto: zys

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