Handball-Landesliga: Braunschweig kommt – Heimrecht für Northeimer und Rhumetaler Frauen

Moringen will Serie fortsetzen

Jubellauf: Der Moringer Yanik Springer freut sich über einen Torerfolg. Auf solche Szenen hoffen die MTV-Fans auch im Heimspiel gegen Braunschweig. Archivfoto:  zje

Northeim. In der Handball-Landesliga der Männer will der MTV Moringen seine Erfolgsserie gegen den MTV Braunschweig fortsetzen. Auf Zählbares hoffen die heimischen Frauenteams bei ihren Auftritten in eigener Halle.

Landesliga Männer

MTV Moringen - MTV Braunschweig III (Sa. 18 Uhr, Burgbreite). In der Vorsaison rangierten die Gäste noch im vorderen Drittel. Aktuell kämpfen sie gegen den Abstieg. Unterschätzen sollte man das Team aber nicht. Dafür steht nicht nur der Heimsieg über Spanbeck. Auch Moringen tat sich im ersten Vergleich eine Halbzeit lang recht schwer. Dennoch will die Heimsieben ihre Serie von sechs Siegen ausbauen. „Wir vertrauen auf unsere stabile Deckung und einen durchschlagkräftigen Rückraum“, erklärt Trainer Uwe Falkenhain. Im Tor ist Torben Schmidt auf sich allein gestellt, da neben Max Lorenz auch Andreas Lange ausfällt.

HSG Nord Edemissen - Northeimer HC II (Sa. 18.30 Uhr). Trotz des 25:23-Erfolges am zweiten Spieltag sieht André Kühn den Tabellenfünften in der Favoritenrolle. „Da hatten wir einfach einen guten Tag“, erinnert sich Northeims Spielertrainer, gibt sich aber kämpferisch. „Wir müssen uns für die guten Leistungen in den letzten Spielen endlich mal mit Punkten belohnen.“

HSG Langelsheim/Astf. - HSG Schoningen/U./W. (So. 15.30 Uhr). Aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle wird Wolfgang Scharberth seinen Kader mit Akteuren aus der Reserve ergänzen. „In erster Linie geht es darum, die Abwehr zu stabilisieren, damit die nötige Sicherheit im Spielaufbau gewährleistet ist“, so der Plan des Trainers. „Wenn uns das gelingt, sollten wir auch dieses Spiel gewinnen können.“ Das Heimteam, aktuell Vorletzter, startete als Neuling stark, wartet nun aber seit neun Partien auf einen Sieg.

Landesliga Frauen

Northeimer HC II - SG Zweidorf/B. (So. 14 Uhr, Schuhwall). Northeim möchte sich für die schwache Vorstellung im Hinspiel (19:28) rehabilitieren. „Damals haben wir in der Abwehr keinen Zugriff bekommen“, erinnert sich Rainer Pischke. Der Trainer fordert auch eine bessere Rückwärtsbewegung. „Wir dürfen nicht in Hektik verfallen und müssen in der Deckung vor allem gut verschieben, um die Lücken zu schließen. Verzichten muss Pischke gegen den Tabellensiebten auf Nele Hansen und Dana Kaufmann.

HSG Rhumetal - VfL Lehre (So. 15 Uhr, Burgberg). Mit der Niederlage gegen Vorsfelde hat sich die HSG selbst unter Druck gesetzt. „So richtig begreifen kann ich immer noch nicht, was da am Sonntag in der zweiten Halbzeit passiert ist“, sucht Sascha Friedrichs noch immer nach einer Erklärung für den Leistungsabfall gegen das Schlusslicht. „Wir müssen unbedingt wieder in die Spur finden und brauchen vor allem wieder mehr Zug zum Tor. Alle Spielerinnen müssen mehr Verantwortung übernehmen.“ (zys)

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