NHC-Reserve verschläft die erste Halbzeit

Northeim. Die Reserve des Northeimer HC zog am Samstag in der Schuhwallhalle gegen HSV Warberg/Lelm mit 20:23 (5:12) den Kürzeren. Es war die zweite Heimpleite der Landesliga-Handballer binnen einer Woche.

Die Northeimer verschliefen den ersten Durchgang nahezu komplett. Fünf Tore in 30 Minuten sprechen Bände. Bis zum 3:5 war das Geschehen noch halbwegs ausgeglichen, ehe sich die Gäste bis zur Pause ein komfortables Polster herausspielten. Entschieden war die Partie damit aber noch nicht.

Nach der Pause besser

„Nach der Pause hat die Mannschaft eine ganz andere Einstellung gezeigt und hätte das Spiel fast noch gedreht“, lobte Trainer Christian Kühne. Über 10:14 und 13:19 kämpfte sich der NHC heran und war beim 17:19 wieder in Schlagdistanz. In dieser Phase wurden die Gastgeber aber durch strittige Entscheidungen der Unparteiischen immer wieder dezimiert. So blieb die erhoffte Wende aus.

„In der zweiten Halbzeit haben wir endlich Abwehr gespielt und auch vorn lief der Ball wesentlich besser. Das funktioniert aber nur, wenn wir als Mannschaft zusammen spielen. Vor der Pause haben wir viel zu oft versucht, mit Einzelaktionen zum Torerfolg zu kommen“, so Northeims Trainer abschließend.

NHC: Kliemand, Koopmann - Gerngroß, Drews 1, Schmalstieg 1, Krämer 1, Bode, Effler 2, Hertmann 1, Schmidt, Skala 7, K. Kühn 2, K. Strupeit 5. (zys)

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