Rhumetal will Nimbus verteidigen

Stefan

Katlenburg. In der Handball-Landesliga der Männer will Meister HSG Rhumetal die bisher makellose Heimbilanz weiter ausbauen, wenn es am Sonntag ab 17 Uhr in der Burgberghalle gegen den MTV Groß Lafferde geht.

Zwölf Spiele absolvierte der neue Titelträger bisher im eigenen Wohnzimmer. Zwölf Mal ging die Truppe um Stefan Sochert als Sieger vom Parkett. Auch die Unglückszahl 13 sollte die HSG nicht schrecken. Denn richtig eng wurde es vor den eigenen Fans nur, als es darum ging, den Meisterschaftssack zuzumachen. Das 35:34 gegen Braunschweig war eine Punktlandung. Am Sonntag dürfte es wieder deutlicher werden.

Das gilt auch, obwohl die Vorbereitung im Rhumetal unter Personalproblemen litt. Durch Krankheiten war der Kader erheblich ausgedünnt. Eine Woche konnte gar nicht trainiert werden. Am Dienstag dieser Woche mussten Benny Jentsch, Niklas Hermann, Stefan Sochert, Sebastian Strohschneider und Jonas Engelberg immer noch passen.

„Ich gehe aber davon aus, dass bis zum Anpfiff alle wieder einigermaßen fit sind und spielen können“, hofft Trainer Arne Leunig dennoch auf eine volle Bank. Fehlen wird aber in jedem Fall Daniel Voß. Für ihn wird Torben Schmidt aus der Reserve oder der A-Jugendliche Alexander Lipp nachrücken. „Lafferde hat uns im Hinspiel über 50 Minuten das Leben sehr schwer gemacht. „Wir müssen daher von Anfang an mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen“, fordert Leunig. (zys) Foto: zys

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