Handball-Landesliga: Moringer Männer erwarten Rosdorf II – Northeims Frauen schon Freitag gegen Lehre

Selbstbewusst ins Heimspiel

Schräglage: Der Moringer Yanik Springer setzt hier in doppelter Bedrängnis zum Torwurf an. Sein MTV trifft im Heimspiel der Landesliga am Sonntag auf Rosdorf. Archivfoto:  zje

Northeim. In der Handball-Landesliga treffen die Männer des MTV Moringen zu ungewohnter Anwurfzeit am Sonntag auf die Rosdorfer Reserve. Bei den Frauen kreuzt Northeim II bereits am Freitag die Klingen mit dem VfL Lehre.

Landesliga Männer

MTV Moringen - HG Rosdorf-Grone II (So. 17 Uhr, Burgbreite). Zum Jahresauftakt wartet auf den Tabellendritten aus Moringen ein Derby. „Wir gehen zwar als Favorit in das Spiel, aber es ist Vorsicht geboten“, mahnt Trainer Uwe Falkenhain. Die Gäste erkämpften sich nach verpatztem Start aus den letzten fünf Partien acht Zähler. Dabei punktete man auch gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Die Gastgeber müssen krankheitsbedingt auf Keeper Max Lorenz verzichten. Auch Spielmacher Julius Zech ist noch nicht wieder fit. Der Einsatz von Lukas Herale ist offen. „Aber dass wir stark genug sind, um diese Ausfälle zu kompensieren, hat man beim Silvester-Cup gesehen“, sagt Falkenhain.

HSV Warberg/Lelm - Northeimer HC II Sa. 18.30 Uhr). Die Northeimer wollen nicht mit leeren Händen zurückkehren. „Aus den letzten beiden Spielen der Hinrunde wollen wir noch mindestens zwei Punkte holen“, lautet die Vorgabe von Spielertrainer André Kühn. Zählbares gab es aber für sein Team in der Fremde bisher nur beim 25:25 zum Saisonauftakt in Braunschweig. Der Kader des NHC ist komplett.

Landesliga Frauen

Northeimer HC II - VfL Lehre (Fr. 20.45 Uhr, Schuhwall). Dana Kaufmann fällt mit einem Bänderriss vorerst aus. Gleiches gilt für die erkrankte Nele Hansen. Johanna Lösky ist privat verhindert. Daher sucht man nach Unterstützung aus der 1. Mannschaft und der A-Jugend. „Lehre verschleppt gern das Tempo. Darauf dürfen wir uns nicht einlassen“, fordert Coach Rainer Pischke. Wichtig sei es auch, das Kreisspiel des VfL zu unterbinden. „Die Abwehr hat zuletzt in Edemissen ganz gut funktioniert. Jetzt brauchen wir mehr Druck im Angriff und müssen unsere Chancen dann auch nutzen.“

HSG Rhumetal - VfL Wolfsburg II (So. 15 Uhr, Burgberg). Sascha Friedrichs rechnet mit einer ausgeglichenen Partie. „Wolfsburg liegt uns nicht so richtig. Aber zuhause wollen wir gewinnen. Mal schauen, wie wir aus der Pause kommen“, so der HSG-Coach. Personell kann er wohl aus dem Vollen schöpfen. Julia Spangenberg leidet noch unter den Nachwirkungen ihres Bänderrisses, sollte aber einsatzbereit sein. Auch Isabell Jünemann stößt wieder zum Kader. „Wir wollen den Gegner mit einer starken Abwehr und schnellem Spiel beschäftigen.“ (zys)

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