Rhumetal II empfängt Zweidorf/Bortfeld

Solling-Handballer reisen zum Duell der Kellerkinder

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Schieflage: Der Rhumetaler Niklas Fricke setzt zum Torwurf an. Im letzten Spiel des Jahres gegen Zweidorf soll für den Aufsteiger ein Sieg herausspringen. 

Northeim. In der Handball-Landesliga der Männer steht das Kellerduell zwischen Langelsheim und Schoningen/Uslar/Wiensen auf dem Programm. Northeims Frauen fordern Dransfeld heraus.

MÄNNER

HSG Rhumetal II - SG Zweidorf/Bortfeld(Sa. 17 Uhr, Burgberg). „Wir wollen das Jahr vor heimischem Publikum unbedingt mit einem positiven Ergebnis abschließen und unsere gute Halbserie krönen“, formuliert Julian Hogreve die Zielsetzung für das Duell mit dem Tabellenvierten. Der ergatterte auswärts erst zwei Zähler. Rhumetals Coach fordert „mehr Druck auf die Lücken, um zu leichteren Toren zu kommen.“ Fehlen wird Michael Puvogel (Urlaub). Bei Jan Reimann gibt es noch ein Fragezeichen.

HSV Warberg/Lelm - Northeimer HC II (Sa. 18.30 Uhr). Wieder mit dezimiertem Kader reist der NHC zum Spitzenreiter. „Kampfgeist allein wird gegen diese junge und schnelle Truppe nicht reichen. Wir sind klarer Außenseiter“, stellt Northeims Spielertrainertrainer Jan Kühn fest. Die Warberger 3:2:1-Deckung sollen seine Jungs mit viel Bewegung knacken. „Dazu bauchen wir Stabilität in der Abwehr und mannschaftliche Geschlossenheit.“

HSG Langelsheim/Astfeld - HSG Schoningen/U./W.(So. 15 Uhr). Wolfgang Scharberth rechnet mit einer engen Kiste. „Beide Truppen brauchen die Punkte. Tagesform und die größere Cleverness werden den Ausschlag geben“, sagt der HSG-Trainer. Wichtig sei es, den Gegner nicht ins Tempospiel kommen zu lassen. Im Angriff wollen die Sollinger an die gute Leistung aus der Vorwoche anknüpfen. „Vielleicht gelingt es uns, den letzten Tabellenplatz vor dem Jahresende noch zu verlassen.“

HG Elm - MTV Moringen(So. 17 Uhr). Elm befindet sich im Aufwind. Dafür stehen vier Zähler aus drei Partien und eine nur sehr unglückliche Niederlage gegen Spitzenreiter Warberg. Moringens Aufgabe wird durch einige angeschlagene Akteure noch erschwert. „Ein Sieg wäre Gold wert, um die Spitze nicht aus den Augen zu verlieren“, sagt MTV-Trainer Peter Vollbrecht auch mit Blick auf das schwere Programm zu Beginn der Rückrunde.

FRAUEN

Northeimer HC II - SC Dransfeld (Sa. 15 Uhr, Schuhwall). Eine Erkältungswelle hat die Northeimerinnen erwischt. Darunter litt der Trainingsbetrieb der letzten beiden Wochen. Der NHC möchte an die erste Hälfte aus dem Rosdorf-Spiel anknüpfen. „Wie brauchen wieder eine gute Rückwärtsbewegung und eine bessere Chancenverwertung. Wir spielen uns viele Möglichkeiten gut heraus, nutzen sie dann aber nicht“, hadert Trainer Rainer Pischke.

HSG Rhumetal - SVS Volkmarshausen (So. 15 Uhr, Burgberg). Gegen den Vorletzten gebührt der HSG die Favoritenrolle. Bisher fuhren die Gäste erst einen Sieg ein. Sascha Friedrichs hofft auf einen positiven Jahresabschluss. „Wir haben eine ordentliche erste Halbserie gespielt. Aber es wäre sogar noch mehr drin gewesen“, urteilt der HSG-Trainer. Seine Schützlinge wollen sich wieder besser präsentieren als zuletzt bei der deutlichen Pleite gegen Rosdorf. (zys)

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