Vier Ausfälle sind einfach zu viel

Uslar. Im Landesliga-Heimspiel gegen die SG Spanbeck/Billingshausen zogen die Handballer der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen mit 23:28 (13:17) den Kürzeren.

„Meine Befürchtungen sind leider eingetroffen. Wir mussten vier Ausfälle kompensieren. Das ist uns leider nicht gelungen“, gab Trainer Wolfgang Scharberth am Samstag nach der zweiten Saisonniederlage auf eigenem Terrain zu Protokoll. Seine Schützlinge schafften es vor allem in Durchgang eins nicht, an die starke Abwehrleistung aus der Vorwoche beim Coup über Zweidorf anzuknüpfen. 17 Gegentreffer nach 30 Minuten wogen am Ende zu schwer.

„Nach der Pause haben wir es dann wesentlich besser gemacht“, so der HSG-Coach weiter. Beim Stand von 21:23 bot sich den Sollingern die Chance, der Partie noch eine Wende zu geben. Die HSG verpasste aber freistehend den Anschlusstreffer und leistete sich anschließend in kurzer Folge drei technische Fehler. Das nutzte Spanbeck zu leichten Toren und zog wieder auf 26:21 davon.

Trotz der fehlenden Punkte fand Scharberth auch positive Worte. „In kämpferischer Hinsicht muss ich den Jungs ein Kompliment machen. Sie haben alles gegeben.“

HSG: Lindemann, Günther - L. Herwig, Böhm, T. Warnecke 2, Bultmann, Theiß 5, Lange 2, Scharberth, Laufer 9/5, Liebau 2, D. Warnecke, Sonnenschein 3. (zys)

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