Landesliga: Northeimer Frauen fordern Göttingen

Plesse-Hardenberg II empfängt Söhre zum Verfolgerduell

Ein wichtiges Heimspiel steht Jannis Schmidt, hier im Derby gegen Northeim II, und der HSG Plesse-Hardenberg II bevor. Archivfoto: Stefan Barbeln
+
Ein wichtiges Heimspiel steht Jannis Schmidt, hier im Derby gegen Northeim II, und der HSG Plesse-Hardenberg II bevor.

In der Handball-Landesliga der Männer kommt es am Sonntag zum Verfolgerduell zwischen den Reserveteams der HSG Plesse-Hardenberg und von den Sportfreunden Söhre.

Northeim - Northeims Frauen empfangen am Samstagabend als Schlusslicht den Spitzenreiter aus Göttingen.

Männer

HSG Plesse-Hardenberg II - Sportfreunde Söhre II (So. 17 Uhr, Nörten). „Wir wollen die Chance nutzen und mit einem Sieg an Söhre vorbeiziehen“, gibt Sascha Friedrichs die Marschroute vor dem spannenden Duell Vierter gegen Zweiter vor. Der Gegner habe ein paar Schwankungen im Spiel und sei auch in der Fremde nicht so stark einzuschätzen wie vor den eigenen Fans.

Das Hauptaugenmerk in der Abwehr gelte dem Haupttorschützen der Gäste. „Wenn wir ihn ausschalten können, sind wir guten Mutes. Wir freuen uns auf die Aufgabe und hoffen einfach, dass wir trotz der schwierigen Zeiten weiter Handball spielen können“, sagt der HSG-Trainer abschließend.

MTV Geismar II - Northeimer HC II (Sa. 17.30 Uhr). Die Austragung der Partie ist noch nicht gesichert. Geismar bat um Spielverlegung. Die Suche nach einem Ausweichtermin gestaltet sich jedoch schwierig. „Der MTV hat überraschend gegen Schoningen gewonnen. Das hatte ich so nicht erwartet“, sagt Northeims Trainer Maik Wilfer. Dabei kamen beim Gegner sogar viele Spieler aus der Reserve zum Einsatz. Am Samstag erwartet Wilfer eine andere Zusammensetzung der Gastgeber. „Für uns ist es ein Vier-Punkte-Spiel. Der erste Auswärtssieg wäre Gold wert und eine gute Basis für den weiteren Saisonverlauf.“ Die Kaderplanung für den Auftritt beim Vorletzten gestaltet sich auch beim NHC ebenfalls schwierig.

Frauen

Northeimer HC II -HSG Göttingen (Sa. 19 Uhr, Schuhwall). Die Northeimerinnen bekommen es mit dem ungeschlagenen Tabellenführer zu tun. Die Gäste holten aus den fünf bisherigen Auftritten die maximale Ausbeute und streben die Rückkehr in die Oberliga an. „Wir hoffen, dass wir lange mithalten können und es der HSG schwer machen können“, sagt NHC-Trainerin Caro Rien. Als punktloses Schlusslicht gehen ihre Schützlinge als klare Außenseiterinnen in das Duell. Dies gilt umso mehr, als es bei den Gastgeberinnen noch einige personelle Fragezeichen gibt.   (Andreas Schridde)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.