Handball-Landesliga Frauen: 12:31-Pleite

Böses Erwachen für HSG Rhumetal

Salzgitter. In der Handball-Landesliga gab es für die Frauen der HSG Rhumetal am Sonntag im Auswärtsspiel bei der TGJ Salzgitter ein böses Erwachen. In der Stahlstadt kamen die Schützlinge von André Friedrichs mit 12:31 (3:15) unter die Räder.

Groß war die Euphorie im Rhumetaler Lager nach dem Auftakterfolg gegen Timmerlah. „Nun sind wir wieder auf dem Boden der Tatsachen“, bekannte der HSG-Trainer. „Aber lieber ein Mal eine richtige Klatsche, als drei Mal mit zwei Toren verlieren.“

Friedrichs stand nur ein Mini-Kader zur Verfügung. Viele Spielerinnen gingen grippegeschwächt in die Partie. Das machte den keineswegs übermächtigen Gastgeberinnen das Leben leicht. Die HSG kam nie ins Tempospiel. Das nutzte Salzgitter, um auf 11:2 davonzuziehen. Nach der Pause war die HSG bemüht. Annika Gerke hatte auf der ungewohnten Halbposition noch einige gute Aktionen.

HSG: Kieslich - Eichenberger, Thiele 5, Speit, Gerke 6, Rentzsch, Spangenberg, Heise 1. (zys)

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