DSC-Frauen unterliegen HSG Rhumetal

Katlenburg/Dransfeld. Frauenhandball-Landesligist Dransfelder SC unterlag bei der HSG Rhumetal klar 20:26 (10:13). Damit muss der Blick nun vermutlich nach unten gerichtet werden.

Auch bei der HSG Rhumetal gab es für den DSC nichts zu holen. Ein schlechter Start und ein 1:6-Rückstand machte schnell klar, dass die Gastgeberinnen nur schwer zu bezwingen sein würden. Vor allem im Angriff unterliefen dem DSC zu viele einfache Fehler. Die Dallügge-Sieben hatte wie schon in einigen Spielen zuvor mit einer eklatanten Abschlussschwäche zu kämpfen. „Wir haben zu viele freie Chancen vergeben. Das wird in der Landesliga sofort bestraft. Spielerisch waren wir nicht schwächer als Rhumetal, aber wir haben heute einfach zu viele Fehler gemacht. Jetzt heißt es nach vorne zu schauen und bis Weihnachten noch einige Punkte einfahren“, meinte Trainer Andreas Dallügge.

Das wird auch nötig sein, denn mit fünf Punkten ist der Abstand zum Tabellenkeller bedrohlich klein geworden. Vom Potenzial her sollte es dem DSC gelingen, sich im Mittelfeld der Tabelle zu behaupten. Bekommt die Dallügge-Sieben ihre Abschlussschwäche in den Griff, sollte sie auch wieder punkten.

DSC: Heppner, Uckermann - Hensel, Menn 11/6, Schob 1, Julia Prang, Renner, Olschewskyj, Hufeland 4, Santos 1, Grosjean 2, Thielecke, Mosebach 1, Kürschner (zrp)

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