Trainer kritisiert Auftreten in Braunschweig

DSC-Frauen zeigen kaum Gegenwehr

Seine Anweisungen halfen nichts: Andreas Dallügge. Foto: nh

Braunschweig/Dransfeld. Die Landesliga-Handballerinnen aus Dransfeld erlebten bei Eintracht Braunschweig ihr Waterloo. Mit einer deftigen 22:31 (10:18) wurde die Dallügge-Sieben auf die Heimreise geschickt.

Trainer Andreas Dallügge war am Sonntagmorgen noch ziemlich genervt und sauer über das Auftreten seiner Schützlinge in Braunschweig. „Ich bin tief enttäuscht über das Auftreten der Mannschaft. In der ersten Halbzeit waren wir so schwach wie nie zuvor und zeigten kaum Gegenwehr. Und das, obwohl Braunschweig auch nicht übermächtig war. Darüber wird noch zu reden sein“, so Dallügge.

Zahlreiche technische Fehler und die schon hinlängliche bekannte Schwäche im Abschluss ließen ein besseres Abschneiden nicht zu. Für den DSC gibt es in der Weihnachtspause viel aufzuarbeiten.

Durch diese Niederlage steckt der DSC mitten im Abstiegskampf und einige sind sich dieser Situation wohl noch nicht bewusst. Jetzt gilt es in der anstehenden Pflichtspielpause bis zum17. Januar an den Schwächen zu arbeiten. Der Hebel sollte dann schnellstmöglich umgelegt werden, denn sonst droht ein langer und nervenaufreibender Abstiegskampf. Das sollte allen bewusst sein, denn sonst findet sie der DSC in der Regionsoberliga wieder.

DSC: Heppner, Uckermann - Mosebach 5/1, Menn 4, Jana Prang 4, Santos 2, Grandjean 2, Hufeland 2, Bobrink 1, Julia Prang 1, Hensel 1, (zrp)

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