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Dransfeld in Northeim, Volkmarshausen erwirkt Spielverlegung

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Lennart Pietsch
Plädiert für eine Spielpause: Dransfelds Trainer Lennart Pietsch © Dransfelder SC

Frauenhandball-Landesligist SV Schedetal Volkmarshausen wird auch am zweiten Spieltag des neuen Jahres ohne Einsatz bleiben.

Dransfeld/Volkmarsausen – Der SVS hat eine Verlegung der Partie in Hildesheim erreicht. Beim Dransfelder SC ist das letzte Wort vor dem Gastspiel in Northeim wohl noch nicht gesprochen. Die Partie soll am Samstag, um 14 Uhr, angepfiffen werden.

DSC-Trainer Lennart Pietsch sagt: „Die Umstände sind im Moment nicht die besten; beim Training waren wir nie vollzählig und auch am Samstag fehlen einige Spielerinnen. Ich verstehe den HVN nicht, warum er die Serie nicht unterbricht und bis Ende Februar den Spielbetrieb aussetzt.“ Der Dransfelder SC ist beim noch punktlosen Tabellenletzten klar in der Favoritenrolle. Nur beim 33:34 gegen den MTV Geismar II waren sie nah dran. Alles andere als ein Erfolg wäre eine Enttäuschung für den DSC. „Wir peilen natürlich einen Sieg an“, so Pietsch.

Der SV Schedetal hat auf Wunsch der Spielerinnen und des Betreuerstabs eine Spielverlegung beantragt. Trainer Gerrit Bömeke meint: „Die Voraussetzungen sind im Moment alles andere als optimal. Ich kann die Angst, sich mit dem Virus anzustecken, verstehen. Der HVN macht es sich einfach und überlässt es den Vereinen, ob sie antreten.“  (Rüdiger Pietsch)

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