Handball-Landesliga: Dransfeld mit drei Neuen

Endlich geht‘s auch für DSC-Frauen los

Vor dem Start mit dem DSC: Sandra Hufeland. Foto: Pietsch

Dransfeld. In der Handball-Landesliga der Frauen beginnt nun auch die Saison für den Dransfelder SC. Am Sonntag um 16 Uhr ist die Dallügge-Sieben beim TSV Timmerlah zu Gast.

„Nun hat das lange Warten auf den Start endlich ein Ende. Wir haben zwar einige Vorbereitungsspiele absolviert, aber es ist etwas anderes als ein Punktspiel. Meine Mannschaft fiebert dem Spiel in Timmerlah entgegen“, sagte Trainer Andreas Dallügge.

Da in Dransfeld die Halle wegen der Renovierung nicht zur Verfügung stand, war an eine vernünftige Vorbereitung nicht zu denken. Doch wie vorher angenommen, steht die Halle nicht Anfang Oktober wieder zur Verfügung, sondern erst ab 1. November. Das für den 22. Oktober geplante erste Heimspiel gegen den VfL Lehre muss nun wohl ebenfalls verlegt werden.

Der DSC verfügt in dieser Saison über einen Kader von 17 Spielerinnen. Eine Zittersaison wollen sich die Dransfelder diesmal ersparen. Der Klassenerhalt wurde nur geschafft, da zwei Mannschaften den freiwilligen Rückzug in die Regionsoberliga antraten. „In der vergangenen Serie sind wir zum Teil etwas blauäugig zu Werke gegangen. Das soll nun anders werden“, so Dallügge. Von den drei Neuzugängen Meike Grünewald, Miriam Achler und Annika Spillner erhofft sich der Trainer, dass sie schnell in der Mannschaft Fuß fassen. Verstärkungen sind die Neuen laut Trainermeinung allemal. Meike Grünewald soll der Abwehr mehr Stabilität verleihen, aber auch im Rückraum kann sie variabel eingesetzt werden. In Timmerlah wird Grünewald aber noch fehlen. Miriam Achler ist für den rechten Rückraum vorgesehen. Annika Spillner kann auf beiden Außenpositionen eingesetzt werden.

Fehlen werden außerdem Katrin Thieleke und Caroline Grandjean. „Ich habe nun etwas mehr Alternativen im Kader und kann deshalb auch schnell reagieren, sollte mal jemand kurzfristig ausfallen. Wir müssen von Beginn an konzentriert und hellwach seien. Ich hoffe wir können in dieser Saison den Klassenerhalt selber eintüten. Aber dafür müssen alle immer hundert Prozent“, so Dallügge. Die ersten Punkte für den Klassenerhalt sollen also in Timmerlah eingefahren werden. (zrp)

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