Rhumetal gelingt gegen Münden/Volkmarshausen Befreiungsschlag

Katlenburg. Nach vier Niederlagen in Folge gelang den Landesliga-Handballerinnen der HSG Rhumetal am Sonntag endlich wieder ein Sieg: Mit 16:24 (9:12) musste die SVS/TSG zurück nach Volkmarshausen fahren.

In dem nur anfangs ausgeglichenen Spiel war beiden Teams die Nervosität des Kellerduells anzumerken. Als erste fing sich die Heimsieben. Sie legte drei Treffer vor (10. Minute). Doch die Gäste blieben bis zum 9:9 (27.) noch dran. Dann aber setzte die HSG sich angetrieben von Tanja Bünger zur Pause erneut auf drei Treffer ab. Mit dem Pausenpfiff fiel das 12:9.

Nach der Pause bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung kontinuierlich aus, da bei den Gästen nun auch die Kräfte merklich schwanden. Die kompakt stehende HSG-Abwehr ließ kaum noch gegnerische Feldtore zu. Selber kam man über Tempospiel immer wieder zu einfachen Toren. „Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich nach dem Abpfiff ein zufriedener HSG-Trainer André Friedrichs, der die A-Jugendliche Julia Kliemann noch einmal hervorhob: „Sie hat heute ihr bestes Spiel im Damenbereich gemacht.“ Die notwendige Ruhe ins Spiel brachten die beiden Routiniers Tanja Bünger und Stefanie Fahlbusch.

HSG Rhumetal: Kieslich, Uhl; Dix 10/5, Bünger 1/1, Spillner 3, Eichenberger 1, Spangenberg 1, Deppe 1, Pieleck 1, Hake 1, Fahlbusch 1, Kliemann 4. (bf)

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