Handball-Landesliga: Männer der TG Münden II 25:38 im Kellerduell

Erster Auswärtssieg für DSC

Es geht aufwärts: DSC-Trainer Andreas Dallügge zeigt es an. Foto: Schröter

Hann. Münden. In der Handball-Landesliga verlor die TG Münden II beim VfL Wittingen II klar. Die Frauen des Dransfelder SC dagegen fuhren ihren ersten Auswärtssieg ein.

Männer

VfL Wittingen II - TG Münden II 38:25 (14:11). Beim bisherigen Vorletzten VfL Wittingen II konnte die Dümer-Sieben nur die erste Halbzeit ausgeglichen gestalten. „Ab der 38. Minute hat die Mannschaft inklusive der beiden Torhüter die Abwehrarbeit eingestellt. In der ersten Halbzeit haben wir vier Siebenmeter und einige Konterchancen liegenlassen. Das hat uns letztlich auf die Verlierer-Straße gebracht“, berichtete Trainer Christian Dümer. Vom Rückraum der TG II ging nicht genug Torgefahr aus. Wittingen war bissiger und wollte unbedingt den Sieg einfahren. Aber das Manko der TG II ist, dass die Mannschaft in der ersten Hälfte immer gut im Spiel ist, aber in der zweiten Hälfte regelmäßig abbaut. Somit bleibt die TG II als einige Mannschaft noch ohne Punkte.

TG II: Görtelmeyer, Sonne - Berndt 7, Dümer 5, Oppermann 5/2, Zischka 3, Neuhaus 2, Endig 1, Toll 1, Rülke, D. Rust, Thormeyer.

Frauen

VfB Fallersleben - Dransfelder SC 24:25 (11:14). Der DSC schaffte in Fallersleben den ersten Auswärtssieg in der Landesliga. Zu Beginn des Spiels musste sich die Dallügge-Sieben erst auf die raue Gangart der Gastgeber gewöhnen. Nach zwölf Minuten lagen die Dransfelderinnen noch mit 4:7 hinten. Dann aber wendete sich das Blatt, und beim 8:8 war der Gleichstand geschafft. Bis zum 10:10 war es ausgeglichen, dann konnte sich der DSC bis zur Pause auf 14:11 absetzen.

Nach dem Wechsel brauchten die Dransfelderinnen einige Zeit, um ins Spiel zurück zu finden, und Fallersleben hatte beim 15:15 wieder den Ausgleich geschafft. Nun stand die Partie Spitz auf Knopf. Die Führung wechselte ständig.

„Wir haben uns diesen Sieg verdient. Meine Mannschaft war in den entscheidenden Phasen hellwach und durch unser schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff hatten wir Vorteile. Ich konnte durchwechseln, ohne dass es einen Bruch im Spiel gab“, so Andreas Dallügge. Durch diesen Erfolg hat sich DSC erstmal im Mittelfeld festgesetzt.

DSC: Heppner, Henkel - Menn 7, Grandjean 5, Thielecke 4, Renner 2, Olschewskyj 2, Hufeland 2, Jana Prang 1, Julia Prang 1, Mosebach 1, Hensel, Kirschner, Schob. (zrp)

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