Ein gebrauchter Tag für die HSG Rhumetal

Fallersleben. Eine deutliche 23:31 (10:16)-Niederlage beim VfB Fallersleben kassierten die Frauen der HSG Rhumetal am Samstag in der Handball-Landesliga. Von einem „gebrauchten Tag“ sprach Andre Friedrichs. „Von Beginn an ließen wir Aggressivität, Einsatz, Laufbereitschaft und Siegeswillen vermissen“, berichtete der HSG-Coach. Mit der offensiven Abwehr der Gastgeberinnen kamen seine Schützlinge zu keinem Zeitpunkt zu Recht. „Die 1:5-Formation war nicht unser Ding.“

Fallersleben zog über 4:1 auf 10:4 davon. Nach einem Team-Time Out lief es für die HSG etwas besser, die sich bis auf 8:12 herankämpfte. Der Angriff ließ aber zu viele freie Wurfgelegenheiten ungenutzt und die Abwehr offenbarte weiterhin große Lücken.

Die Gäste verschliefen dann auch noch den Start in den zweiten Durchgang. Technische Fehler und Fehlpässe spielten Fallersleben in die Karten. Ein echtes Aufbäumen war nicht zu erkennen. „Diese totalen Blackouts sind mir unerklärlich“, hinterließ die Partie einen ratlosen Rhumetaler Trainer.

HSG: Kieslich, Friedrichs - Jordan 3, Rentzsch, Heise, Eichenberger 5, Dix 10/3, Spangenberg 1, Gerke 2, Thiele 3, Speit. (zys)

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