Keine Angst gegen den TSV Timmerlah

Katlenburg. Vor einer hohen Hürde steht die HSG Rhumetal in der Handball-Landesliga der Frauen. Ab 15 Uhr gibt am Sonntag kein Geringerer als der Tabellenzweite TSV Timmerlah seine Visitenkarte in der Burgberghalle ab.

Das neue Jahr hatte gut angefangen für die HSG - zumindest vom Ergebnis her. Gegen Liebenburg gelang ein Heimsieg. Dem folgten jedoch zwei Enttäuschungen. Bei der TGJ Salzgitter wurde ein Erfolgserlebnis leichtfertig aus der Hand gegeben. Auch bei Kellerkind Barum wurde es nichts. So kommt Timmerlahs Gastspiel zur Unzeit. Das Team ist Göttingen dicht auf den Fersen. Eine Woche vor dem direkten Vergleich wird sich der TSV keinen Ausrutscher erlauben wollen. Dessen erstaunliche Zwischenbilanz basiert vor allem auf einer ausgezeichneten Deckungsarbeit.

„Timmerlah ist die größte Überraschung in dieser Saison“, lobt HSG-Trainer André Friedrichs. „Mit ihrer 6:0-Abwehr sind sie schwer zu knacken. Wir müssen versuchen, Tore über den Gegenstoß zu erzielen.“ Im Positionsspiel sollen seine Schützlinge energisch auf die Nahtstellen gehen. „Wir dürfen keine Angst haben. Halbherzigkeit bringt keinen Erfolg.“ Wichtig sei aber auch die Einstellung. Die Niederlagen gegen Salzgitter und Barum haben am Selbstvertrauen genagt. „Wir müssen die Tabellensituation ausblenden und Spaß am Handball haben!“ (zys)

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