Die Luft für Rhumetal wird immer dünner

Salzgitter. Nach der deftigen 17:27 (10:12)-Pleite bei Schlusslicht HSG Liebenburg-Salzgitter wird die Luft für die Frauen der HSG Rhumetal im Abstiegskampf der Handball-Landesliga immer dünner.

Die Gäste fanden eigentlich zu keinem Zeitpunkt in die Partie. „Heute hatten wir vielleicht zehn gute Minuten. Der Rest war nicht landesligatauglich“, haderte André Friedrichs. Ausnehmen wollte der HSG-Trainer von seiner Kritik nur die beiden Torhüterinnen Jennifer Uhl und Daniela Kieslich. Eine Fleißnote verdiente sich noch Anna Rentzsch, die bemüht war, ihre Mitspielerinnen mitzureißen.

Die HSG kassierte nach dem 2:2 drei Treffer in Folge und entwickelte in der Folgezeit mit zahllosen Aluminiumtreffern eine große Portion Wurfpech. Dennoch hatte man den Gegner beim Pausenpfiff zumindest wieder in Sichtweite. Nach Wiederbeginn verlor Rhumetal die kampfstarke Heimsieben dann aber schnell aus den Augen. Vom 14:11 zog der Tabellenletzte bis zur 43. Minute auf 22:11 davon. Mehr als Ergebniskosmetik gelang den Gästen in der Schlussviertelstunde nicht mehr.

HSG: Uhl, Kieslich - Dix 5/2, Spillner 3, Eichenberger 2, Spangenberg 3, Rentzsch, Pieleck, Hake 3/2, Thiele, Schwarz, Speit 1. (zys)

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