Handball-Landesliga Frauen: HSG Rhumetal zieht gegen Geismar mit 21:31 den Kürzeren

Nach der Pause schwinden die Kräfte

Katlenburg. Nicht ganz unerwartet haben die Frauen der HSG Rhumetal am Sonntag im Heimspiel der Handball-Landesliga gegen den MTV Geismar recht deutlich mit 21:31 (12:15) den Kürzeren gezogen.

Die Rhumetalerinnen verkauften sich in der ersten Halbzeit teuer. Zwar trafen die Gäste nach dem 5:6 fünf Mal in Folge, doch die HSG kämpfte sich kurz vor der Pause wieder auf 12:13 heran. Nach dem Wechsel gelang beim 14:15 erneut der Anschlusstreffer. Dann profitierte Geismar zunehmend von den Fehlern der Gastgeberinnen. Der HSG-Angriff fand kaum noch Lösungen. Kontinuierlich setzte sich der Tabellenzweite ab.

„Der MTV war das bessere Team. Wir haben aber nie aufgegeben. Nach der Pause passte das Rückzugsverhalten nicht mehr. In der Deckung fehlte etwas Aggressivität“, urteilte HSG-Trainer Sascha Friedrichs, der neben Lisa Hake auch Annika Gerke ersetzen musste.

Rhumetal: Kieslich, Uhl - Dix 5, Spangenberg 2, Eichenberger 2, Heise 1, Rentzsch 1, Speit 3, Thiele, Kliemann 3, Bunyang 3, A. Diedrich 1.

Mittwoch geht’s weiter

Bereits am Mittwoch ist die HSG erneut im Einsatz. Um 19.45 Uhr wird in der Katlenburger Burgberghalle das Nachholspiel gegen die TGJ Salzgitter angepfiffen. Im Hinspiel kam Rhumetal beim Tabellenvierten mit 12:30 arg unter die Räder. (zys)

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