Frauenhandball-Landesliga: Auch Sandra Hufeland spielt nun für den DSC

Andreas Dallügge,  Foto: nh

Dransfeld. In diesen Tagen startet Handball-Landesligist Dransfelder SC mit der Vorbereitung zur neuen Saison. Nach dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte im Frauen-Handball ist die Vorfreude bei der Mannschaft und den Offiziellen groß.

Bereits drei Neuzugänge kann der DSC begrüßen. Mit Caroline Grandjean kommt eine sehr erfahrene Linkshänder zum DSC. Sie wechselt vom Oberliga-Absteiger MTV Geismar zum DSC. Von der HG Rosdorf/Grone II wechselt Jana Prang nach Dransfeld. Und vom SVS/TSG Volkmarshausen schließt sich Sandra Hufeland dem DSC an. Sie begann ihre lange Karriere in Volkmarshausen und hat bisher nur bei der SVS/TSG gespielt. Dort wurde sie am letzten Spieltag verabschiedet. Jetzt sucht sie noch einmal eine neue Herausforderung. „Ich möchte noch ein Jahr Landesliga spielen. Das hat mich gereizt und da ich einige Spielerinnen kenne habe ich mich entschlossen, zum Dransfelder SC zu wechseln“, sagte sie.

Trainer Andreas Dallügge freut sich schon auf die Saison. „Unser Ziel ist es, den Klassenerhalt in der Landesliga zu schaffen. Alles andere wäre eine große Überraschung. Unsere neuen Spielerinnen haben die Qualität im Kader noch einmal erhöht“, so Trainer Andreas Dallügge. Zu Beginn der Vorbereitung kommen auch noch zwei Spielerinnen zum Probetraining. Ob sie beim DSC anheuern, wird sich zeigen.

Das Zeug zum Klassenerhalt hat die Mannschaft. Dass in der Landesliga aber ein anderer Wind weht, ist allen klar. Daran muss sich die Mannschaft erst gewöhnen. „Ich hoffe meine Spielerinnen gewöhnen sich schnell daran. Dass einige von ihnen auch schon Oberliga gespielt haben, könnte ein kleiner Vorteil sein. Ich gehe optimistisch in die erste Saison in der Landesliga und hoffe, dass wir uns schnell akklimatisieren werden“, so Andreas Dallügge. Erstmals wurde auch eine zweite Damenmannschaft gemeldet, die in der Regionsliga an den Start gehen wird. Trainiert wird sie von Sven Hainz, einem ehemaligen Spieler der inzwischen aufgelösten Handball-Herren.

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