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SV Schedetal will neuen Schwung zu Hause nutzen

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 Hanna Cranen will erneut für Gefahr vom Kreis sorgen.
Das Tor im Blick: Hanna Cranen will erneut für Gefahr vom Kreis sorgen. © Rüdiger Pietsch

Nach dem Erfolg in Söhre will der SV Schedetal Volkmarshausen in der Frauenhandball-Landesliga nun gegen den MTV Rohrsen nachlegen. Das Spiel beginnt am Samstag, 16 Uhr, in der Sporthalle Auefeld. Auch Dransfeld hat Heimrecht.

Volkmarshausen – Der SV Schedetal Volkmarshausen hat mit dem ersten Sieg bei den Sportfreunden Söhre viel Selbstvertrauen getankt und will das am Samstag unbedingt zeigen, da für die Mannschaft die Rückkehr in die alte Heimat ansteht. Die Gimter Halle stand monatelang aufgrund von Instandsetzungsarbeiten nicht zur Verfügung, und der SVS musste ins Gymnasium ausweichen.

Allerdings führt den SVS die Saisonpremiere in Gimte gegen einen der Mitfavoriten auf die Meisterschaft. Der MTV Rohrsen hat sich freiwillig aus der Oberliga verabschiedet und belegt noch ungeschlagen den dritten Tabellenplatz. Vier Siege und ein Unentschieden stehen bislang zu Buche und die Gäste stellen neben Dransfeld die beste Abwehr der Landesligastaffel-Süd. Erstmals in dieser Saison wird der SVS auch mit einer Linkshänderin antreten: Vanessa Toll wurde aus der zweiten Mannschaft nach oben berufen. Trainer Lars Koltscynski muss allerdings auf die zuletzt überzeugende Franziska Körber im Tor verzichten. Für sie rückt eine weitere Spielerin aus der Zweiten auf: Mariola Jerrentrup. Wichtig wäre, dass man gegen Rohrsen schnell ins Spiel findet und nicht von Beginn an einem Rückstand hinterher läuft. „Wir müssen unsere hohe Fehlerquote abstellen und im Angriff die sich bietenden Chancen auch nutzen. Dann ist alles möglich“, sagt Koltscynski.

Der Dransfelder SC hat am Samstag, ab 18 Uhr, die SF Söhre zu Gast. Die Gäste aus dem Hildesheimer Umland liegen mit 4:6 Punkten im unteren Mittelfeld. Doch es ist auffällig, dass sie ihre beiden Siege auswärts eingefahren haben. Vorsicht ist für den DSC also geboten. Der DSC darf Söhre nicht auf die leichte Schulter nehmen. Nach der erwarteten Niederlage bei der HSG Göttingen, wo sich das Team gut aus der Affäre zog, will der DSC wieder in die zuvor eingeschlagene Erfolgsspur zurückfinden. (Rüdiger Pietsch)

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