Rhumetal besiegt den Fluch

Katlenburg. Endlich ein Heimsieg gegen den VfL Wittingen! Die Frauen der HSG Rhumetal haben durch ein 21:18 (9:8) über den Tabellenachten am Samstag einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt in der Handball-Landesliga gemacht.

Abstiegskampf pur und kaum Landesligaformat sahen die Zuschauer in Katlenburg. Viele Fehler prägten das Spiel. Spielfluss kam nur selten auf. Dafür war die Spannung groß. Erst in der 50. Minute schlug das Pendel zugunsten der HSG aus. Die kassierte die erste Zeitstrafe, doch Daniela Kieslich machte den fälligen Strafwurf unschädlich und ermöglichte ihrem Team im Gegenzug das 16:15. Nach einem erneuten Ballgewinn erhöhte Annika Spillner auf 17:15. Die Gäste patzten erneut vom Punkt. Rhumetal legte zum 19:16 nach. Wittingens Widerstand war gebrochen.

Trainer André Friedrichs sprach von einem verdienten Sieg. Gerade in der ersten Halbzeit habe Wittingen eigentlich nur von Fehlern im HSG-Angriff gelebt. „Unsere Abwehr stand sehr gut. Leider bekam der VfL zu oft den zweiten Ball“, berichtete Rhumetals Coach, der dennoch ein Gesamtlob aussprach. Dabei war Keeperin Daniela Kieslich erneut ein sicherer Rückhalt.

HSG: Uhl, Kieslich - Jordan 1, Kliemann, Dix 6/5, Spillner 6, Thiele 4, Pieleck 1, Spangenberg, Eichenberger 1, Rentzsch, Speit 1, Hake 1. (zys)

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