HSG Rhumetal zu Gast beim Tabellenführer

Dorothea

Katlenburg. Bereits am Freitagabend müssen die Frauen der HSG Rhumetal beim Spitzenreiter der Handball-Landesliga HSG Göttingen antreten. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Eigentlich sollte diese Partie bereits am 21. März ausgetragen werden. Nachdem die HSG dem Göttinger Wunsch auf Verlegung wegen terminlicher Engpässe nicht zustimmen konnte, reichte der Kontrahent kurzerhand beim Staffelleiter die notwendige Anzahl von fünf Attesten ein und erwirkte so eine Neuansetzung. So müssen sich die Rhumetalerinnen um Dorothea Speith nun am ungünstigen Freitagabend auf den Weg zum Spitzenreiter machen.

„Alles andere als eine Niederlage wäre eine riesige Sensation“, sieht sich André Friedrichs mit seinen Schützlingen eindeutig in der Außenseiterrolle. Zu Göttingens Aktivposten zählen die Schmieding-Schwestern auf der rechten Angriffsseite. Janica Voigt auf Halblinks zählt Rhumetals Trainer gar zu den besten Spielerinnen der Liga.

„Im Angriff müssen wir einen schnellen Ball spielen und kompromisslos in die Nahtstellen gehen“, fordert Friedrichs. „Göttingen wirft viele Tore, ist aber in der Abwehr verwundbar.“ Nicht mithelfen kann Anna Rentzsch, die im Urlaub ist. (zys) Foto:  zys

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