HSG Rhumetal lässt zu viele Chancen liegen

Katlenburg. In der Handball-Landesliga der Frauen hat die HSG Rhumetal einen wichtigen Heimsieg verpasst. Gegen Aufsteiger MTV Peine gab es am Sonntag in der Burgberghalle eine unnötige 17:21 (8:11)-Niederlage.

Die Rhumetalerinnen begannen zielstrebig und erzielten die ersten Treffer in einem Duell zweier gleichwertiger Teams. Beim Zwischenstand von 4:5 schwante André Friedrichs Böses. In einer Auszeit wollte er sein Team neu einstellen. Doch seine Schützlinge gerieten in der Folgezeit mit 5:10 ins Hintertreffen. Erst in der Schlussphase von Abschnitt eins lief es wieder etwas besser.

Schwach vom Punkt

Nach Wiederbeginn kämpfte die Heimsieben um den Anschluss. Der gelang auch mehrfach. 12:13, 13:14 und 17:18 lauteten die hoffnungsvollsten Stationen. Doch nun sollte sich das Auslassen auch bester Möglichkeiten rächen. Insgesamt produzierte die HSG fünf Fahrkarten vom Punkt. Vom Kreis und von außen brachte man den Ball auch in aussichtsreicher Position nicht an Peines starker Torhüterin Karoline Kilsbach vorbei. So stand man am Ende mit leeren Händen da. „Wir spielen uns tolle Sachen raus. Aber in den entscheidenden Phasen machen wir das Ding einfach nicht rein“, ärgerte sich Trainer Friedrichs.

HSG: Kieslich - Eichenberger 6/2, Thiele 5/4, Hake 2, Speit, Dix 2, Gerke 1, Rentzsch, Spangenberg 1, Heise, Kliemann, Behrens, A. Diedrich. (zys)

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