Rhumetal muss Nerven in den Griff bekommen

Katlenburg. In der Handball-Landesliga der Frauen trifft die HSG Rhumetal Freitag ab 19 Uhr in der Burgberghalle auf den VfB Fallersleben. Dann geht es darum, zu siegen und eine Zitterpartie beim Klassenerhalt zu vermeiden.

In den bisherigen drei Duellen mit dem VfB setzte sich Rhumetal stets durch. Im Hinspiel tat man sich allerdings trotz des 25:21-Erfolges sehr schwer. „Wir bekamen Ann-Katrin Lenau und Julienne Steinke nie in den Griff“, erinnert sich André Friedrichs. Rhumetals Trainer hofft, dass seine Schützlinge ihre Nerven in den Griff bekommen und die Fehlerquote gering halten. „Die war in den letzten Spielen viel zu hoch. Das kann gerade gegen die schnelle Lenau sehr gefährlich werden.“ In der Abwehr muss mehr Stabilität her als in Göttingen. „Wir müssen mehr schieben und uns gegenseitig helfen.“

Anna Rentzsch kehrt nach ihrem Urlaub zurück. Hinter Lisa Hake steht trotz Osterpause wegen anhaltender Kniebeschwerden ein Fragezeichen. Ob Julia Kliemann dabei sein wird, klärt sich kurzfristig. Sie wird wieder in der A-Jugend bei den Relegationsspielen für die neue Saison benötigt. (zys)

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