Rhumetal zum Siegen verdammt

Katlenburg. Das „Vorspiel“ zum Topspiel der Männer gegen Osterode bestreiten am Sonntag ab 15 Uhr die Landesliga-Handballerinnen aus dem Rhumetal und Aufsteiger SVS/TSG Münden. Auch dann treffen in der Burgberghalle zwei Teams aufeinander, die seit Jahren eine gesunde sportliche Rivalität pflegen.

Die Gastgeberinnen stehen nach der Pleite in Edemissen vor einer bedeutungsvollen Partie. Während die Erfolge bei der HSG zuletzt eher dünn gesät waren, hat der Kontrahent durch Erfolge über Wittingen und in Northeim aufhorchen lassen. Dadurch hat der Neuling seine Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt verbessert.

„Für uns gibt es in diesem Vier-Punkte-Spiel nur eins: gewinnen! Es zählen keine Ausreden. Und Animositäten sind auch fehl am Platz“, stellt André Friedrichs klar. Rhumetals Coach spricht angesichts der Verletztenmisere von einer Seuchensaison. „Das darf aber keine Entschuldigung sein.“ In welcher Besetzung die HSG aufläuft, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Lisa Hake plagen Knieprobleme. Annika Spillner spielt schon seit Wochen mit starken Schmerzen in der Schulter. Katharina Thiele macht der Magen zu schaffen. Manuela Dix zog sich in Edemissen eine Knieverletzung zu. (zys)

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