Handball-Landesliga Frauen: 32:33-Niederlage

Für die Frauen der HSG Rhumetal wird es immer enger

Vechelde. In der Handball-Landesliga haben die Frauen der HSG Rhumetal am Sonntag den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. 

Bei der SG Zweidorf/Bortfeld musste man sich nach 60 torreichen Minuten knapp mit 32:33 (16:19) geschlagen geben.

„Es wird immer enger“, kommentierte Sascha Friedrichs am Sonntag die bittere Pleite beim Mitkonkurrenten. 33 Gegentreffer lassen keine Zweifel an der Ursache aufkommen. „Wir waren in der Abwehr lange zu passiv und haben keine Einstellung gefunden.“

Etwas besser lief es für die Gäste nach der Pause. Nach 47 Minuten brachte Lisa Hake die HSG beim 28:27 erstmals nach vorn. Die nächste Führung gelang Anika Gräber mit ihrem Treffer zum 32:31 in der 58. Minute. Dass es dennoch nicht zum Sieg reichte, lag auch daran, dass Anna Lena Eichenberger beim Stand von 32:32 einen Strafwurf verwarf. Insgesamt produzierte die HSG drei Fahrkarten vom Punkt. 50 Sekunden vor dem Abpfiff netzte Zweidorf zum 33. Mal ein. Darauf hatte Rhumetal in der verbleibenden Spielzeit keine Antwort mehr parat.

„Ein Punkt wäre nach dem Spielverlauf sicher verdient gewesen. Am Ende fehlten uns vielleicht auch die personellen Alternativen. Dennoch wäre heute ein Sieg drin gewesen“, trauerte Sascha Friedrichs der verpassten Möglichkeit, sich etwas Luft zu verschaffen, nach.

HSG: Kieslich, Rein - Ellrott 7/4, Engelking 2, Gräber 8, Spangenberg, Eichenberger 6/1, Hake 5, A. Diedrich 1, J. Diedrich 3, Jünemann. (zys)

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