Frauenhandball-Landesliga: SVS/TSG will MTV Vorsfelde diesmal Paroli bieten

Das Selbstvertrauen wächst

Wird ihrer Mannschaft im schwierigen Heimspiel gegen Vorsfelde fehlen: Michelle Weise. Foto: Mai

Hann. Münden. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen haben die Handballerinnen der SVS/TSG Münden auch am Samstag (17 Uhr, Auefeld) durchaus Chancen, gegen den Tabellendritten MTV Vorsfelde zu punkten.

Jürgen Reimer ist nicht zu beneiden, muss der SV-Trainer doch wieder eine am vergangenen Spieltag erfolgreiche Formation umbauen, denn es fehlen ihm drei Spielerinnen der ersten Sieben. Julia Köhler, Carolin Löhrer und Michelle Weise stehen ihm am Samstag, aus den verschiedensten Gründen, nicht zur Verfügung. So werden zwei oder drei A-Jugendliche, die zuvor spielen, eingesetzt werden. Außerdem gibt am Samstag Sabrina Endig ihren Einstand bei der SV. Die Rückraumspielerin trainiert schon seit einigen Monaten bei der SV und beeindruckte Jürgen Reimer durch ihre Ruhe und Übersicht. Endig half zuletzt in Heiligenrode aus und spielte davor für die HG Rosdorf-Grone in der Oberliga.

Geht es für die SV um den Klassenerhalt, so geht es für den Gast aus Vorsfelde darum, die Minimalchancen auf Meisterschaft und Aufstieg zu wahren. Im Hinspiel kaufte Vorsfelde der jungen Reimer-Sieben mit teilweise grenzwertiger Härte den Schneid ab und sie fuhr mit einer 12:23-Niederlage nach Hause. „Mittlerweile haben meine Spielerinnen gelernt, dass man im Abstiegskampf dagegen halten muss“, hofft Reimer auch deshalb am Samstag zumindest auf einen Teilerfolg. (zui)

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