Landesliga-Frauen

Erster Sieg für Volkmarshausen, Dransfeld unterliegt in Göttingen

TTrainer und Spielerinnen des SV Schedetal Volkmarshausen
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Endlich Grund zur Freude: Trainer und Spielerinnen des SV Schedetal Volkmarshausen

Der Dransfelder SC musste beim Spitzenreiter der Frauenhandball-Landesliga, der HSG Göttingen, die erste Saisonniederlage einstecken. Sein erstes Erfolgserlebnis feierte hingegen der SV Schedetal Volkmarshausen.

HSG Göttingen - Dransfelder SC 31:26 (18:11). DSC-Trainer Lennart Pietsch erkannte den Erfolg der HSG neidlos an: „Zur Halbzeit war das Spiel quasi entschieden. Wir haben wieder nur schleppend ins Spiel gefunden. Unsere Abwehr kam mit dem Göttinger Tempospiel nicht zurecht, und wir haben wieder zu viele einfache Fehler begangen.“ Beim DSC fiel diesmal Torhüterin Lisa Schorn aus und Theresa Rettberg verletzte sich zudem an der Schulter. Für Schorn sprang die erfahrene Steffi Kaufmann ein und zeigte, dass sie noch nichts verlernt hat. Die HSG Göttingen demonstrierte von Beginn an, warum sie noch ungeschlagen ist und ging nach zehn Minuten mit 8:4 in Führung. Der DSC konnte nur bis zum 5:4 mithalten. Danach setzte sich die HSG Göttingen immer weiter ab und baute ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Zwar konnte der DSC zum Ende hin (nach dem Zwischenstand von 27:18/48.) verkürzen, aber die HSG kam nicht mehr in Gefahr. DSC: Kaufmann – Grünewald 8, Ter Fehr 7/3, Dörfler 3, Grandjean 3, Mosebach 1, Bäcker 1, Sonsalla 1, Stey 1, Gerke 1 Windel, Rettberg, Böhm, Dreßler.  

SF Söhre - SV Schedetal Volkmarshausen 23:28 (10:14). Die Gastgeberinnen konnte nur bis zum 7:6 in der 17. Minute mithalten. Danach setzte sich der SVS ab. Michelle Weise und zweimal Muriel Jerrentrup sorgten für die erste Vier-Tore-Führung zum 10:6. Trainer Lars Koltscynski war angetan von der Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben eine super Mannschaftsleistung gezeigt. Wichtig war, dass unseren beiden Torhüterrinnen Franziska Körber und Maike Otto, der Mannschaft Sicherheit gegeben haben.“ Im Angriff waren Miriana Minde und Michelle Weise kaum zu stoppen. In der 49. Minute war die Entscheidung gefallen: Michelle Weise erzielte das 21:17. „Die Mannschaft hat heute alle Vorgaben befolgt und der Sieg ist hoch verdient,“ so Koltscynski. Das Tabellenende übergab der SVS übrigens an Northeim II. SVS: Körber, Otto – Weise 9/1, Minde 7/2, Jerrentrup 5, Urbschat 3, Wahle 3, Jaeger 1, Stenzel, Kaps, Cranen. (Rüdiger Pietsch)

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