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Teams aus Altkreis Münden bleiben oben dran

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Isabel Rentsch (DSC)
Isabel Rentsch (DSC) © Privat

In der Handball-Landesliga der Frauen marschierten die beiden Mannschaften aus dem Altkreis Münden erfolgreich im Gleichschritt.

Altkreis Münden - HSG Göttingen - Dransfelder SC 24:27 (10:12). Der DSC feierte seinen vierten Sieg in Folge. Damit festigte er seinen Platz in der Spitzengruppe. Die Pietsch-Sieben lag von Anfang an vorn und war auch die spielbestimmende Mannschaft. Göttingen, wollte die Scharte nach der klaren Abfuhr gegen die SG Börde auswetzen, aber der Dransfelder SC hatte etwas dagegen. Antreiberin war Isabel Rentsch, die mit sieben Toren einen großen Anteil am Erfolg hatte. Jaqueline Ter Fehr war eine sichere Bank bei Siebenmetern und verwandelte dessen fünf. Im Tor war Lisa Schorn wieder in Bestform und kaufte den Gastgeberinnen schnell den Schneid ab. „Es war kein schönes Spiel, viel Hektik und einige fragwürdige Entscheidungen. Aber wir haben verdient gewonnen“, sagte Trainer Lennart Pietsch.
DSC: Schorn - Rentsch 7, Ter Fehr 7/5, Grünewald 5,Grandjean 4, Leonard 3, Windel 1, Seckelmann, Morgenstern, Heinzen, Kleinhans, Mosebach.

HSG Oha - SV Schedetal Volkmarshausen 18:31 (8:16). Die Volkmarshäuserinnen ließen in einer weiteren Partie nichts anbrennen und unterstrichen ihre neue spielerische Klasse. zu Beginn blieben sie gegen den Aufsteiger fast zehn Minuten lang ohne Gegentor und führten mit 6:0. Nach gut 20 Spielminuten gestaltete sich der Vorsprung fast schon demütigend (15:4). Ein Klassenunterschied war in der Hattorfer Sporthalle fast schon erkennbar. Allerdings konnten die Gastgeberinnen den Pausenrückstand zumindest etwas freundlicher gestalten und sie verkürzten nach knapp 39 Spielminuten auf sechs Tore (12:18). Eine anschließende Zeitstrafe gegen den SVS weckte zusätzliche Hoffnung bei den Gastgeberinnen, doch der folgende Strafwurf wurde vergeben. Der SVS hatte nun neuen Minuten lang keinen Treffer mehr erzielt, ehe Jaeger und Stenzel die Gäste endlich mit drei Treffern zum 21:14 (45.) wieder in die Spur brachten. „Da fehlte zeitweise die körperliche Präsenz, aber das ist bei einem solchen Vorsprung auch verständlich“, sagte Trainer Markus Piszczan. Letztlich fuhr sein Team aber einen ungefährdeten Sieg ein. „Jetzt haben wir drei Wochen Pause und müssen zusehen, trotzdem unsere Form zu halten“, so Piszczan abschließend. Ihn hatte besonders gefreut, dass alle Strafwürfe verwandelt wurden.
SVS: Körber, Mariola Jerrentrup - Jaeger 9/7, Weise 5, Schott 4, Krumsiek 3/1, Muriel Jerrentrup 3, Dreßler 2, Kaps 2, Stenzel 2, Minde 1, Rusteberg.  (Rüdiger Pietsch/Manuel Brandenstein)

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