Frauenhandball-Landesliga: Dransfeld im zweiten Heimspiel vor hoher Hürde

Vizemeister beim DSC

Dynamisch: Jana Prang spielt seit Sommer im Rückraum des DSC. Foto: Schröter

Dransfeld. In der Handball-Landesliga der Frauen will der Dransfelder SC am Samstag um 17.30 Uhr den ersten Sieg in der noch jungen Saison einfahren. Doch kein geringerer als der letztjährige Vizemeister TSV FA Timmerlah gibt seine Visitenkarte in der Sporthalle Lange Trift ab.

Die Dransfelderinnen sehnen sich nach dem ersten Sieg in der neuen Klasse. Ob das ausgerechnet gegen Timmerlah gelingt, wird sich zeigen. Hätte das Spiel in Zweidorf nur 55 Minuten gedauert, hätte es schon dort einen Erfolg gegeben. In der Landesliga wird so etwas bestraft. Da heißt es 60 Minuten volle Konzentration und nur nicht nachlassen. Trainer Andreas Dallügge kann wohl fast mit voller Kapelle antreten. Nur Katrin Thielecke und Laura Olschewski fallen aus privaten Gründen aus. Dafür ist Caroline Grandjean wieder dabei, die im letzten Heimspiel überzeugte und vom Gegner nicht in den Griff zu bekommen war. „Langsam wird es Zeit, dass wir uns auch mal belohnen. Ich hoffe darauf, dass diesmal viele Zuschauer den Weg in die Halle finden um uns lautstark zu unterstützen. Das würde der Mannschaft noch mal einen zusätzlichen Schub geben“, hofft Trainer Andreas Dallügge. Die Gäste haben erst zwei Spiele ausgetragen, beide in der eigenen Halle. Dabei unterlag Timmerlah gegen die HSG Rhumetal mit 15:18, der VfL Wittingen wurde mit einem 18:12-Erfolg auf die Heimreise geschickt. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Braunschweigerinnen mit einer starken Abwehr den Gegner mürbe machen. Im Angriff scheinen sie ihre Probleme zu haben. Die Zeit könnte reif für den ersten Dransfelder Sieg sein, der dann auch das Selbstvertrauen weiter stärken würde. (zrp)

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