Handball-Landesliga: HSC hat mit TV Alsfeld eine harte Nuss zu knacken

Aufstiegskandidat kommt

Setzt mit dem HSC morgen die Saison fort: Spielertrainer Sven Hinz (beim Wurf). Links hinten Louis Feckler. Foto: Frankfurth

Landwehrhagen. Nach vierwöchiger Spielpause startet der HSC Landwehrhagen ohne Patrick Zimmermann und Torhüter René Hüsken in die Rückrunde. Vor heimischer Kulisse steht den Staufenbergern in der Handball Landesliga gleich zum Auftakt der Tabellenzweite TV Alsfeld gegenüber. Spielbeginn ist Samstag um 18.30 Uhr.

Die Vorbereitung lief für den HSC Landwehrhagen, aufgrund der in den Weinachtsferien geschlossenen Sporthalle, nicht optimal. Zudem hat die Mannschaft von Spielertrainer Sven Hinz mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen: Patrick Zimmermann laboriert an einem Bänderriss und Torhüter René Hüsken plagt wie in der vergangenen Saison die Bandscheibe. Zwei Ausfälle, die für den HSC nur schwer zu verkraften sind.

„Wir werden uns nicht kampflos ergeben, haben aber nur eingeschränkte Möglichkeiten“, sagt Trainer Sven Hinz. „Durch den Ausfall von René fehlt uns in der Abwehr die Rückendeckung. Ich hoffe dass die Torhüter Lars Herzfeld und Mario von Gemünden, der uns allerdings Ende Januar verlässt, ihre Leistung abrufen können. In jedem Fall wird es sehr schwer, gegen Alsfeld zu punkten.“

Besonderes Augenmerk will Hinz auf den mit Jochen Stradal und Michael Stock stark besetzten Rückraum des Gegners legen. In der Hinrunde unterlagen die Obergerichtler in Alsfeld knapp mit 27:30. Um sich im Mittelfeld der Landesliga-Tabelle zu etablieren, wäre ein Punktgewinn für Landwehrhagen von Vorteil. Die Gästemannschaft von Trainer Liviu Pavel, der einst für Eschwege spielte, hat Aufstiegsambitionen. Daher wird das Team alles tun, um mit Tabellenführer Korbach zumindest punktgleich zu bleiben. (zmf)

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