Handball-Landesliga: HSC Landwehrhagen gegen abstiegsbedrohte Zwehrener

Diesmal Nerven schonen

Auf seine Tore hofft der HSC im Derby: Linksaußen Marc Adam (dunkles Trikot). Foto: Frankfurth

Landwehrhagen. In der Handball-Landesliga ist Derbyzeit, wenn am Samstag der HSC Landwehrhagen die HSG Zwehren empfängt. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr. Für HSC-Trainer Sven Hinz steht fest: Nach dem Unentschieden gegen die HSG Hofgeismar/Grebenstein müssen die Punkte in Landwehrhagen bleiben.

Da sich die HSG Zwehren im direkten Abstiegskampf befindet, rechnet Sven Hinz mit einem hochmotivierten Gegner. „Wir müssen das nötige Selbstvertrauen mit in das Spiel nehmen und unsere Hausaufgaben machen. Zwehren hat eine ähnliche Spielweise wie Hofgeismar. Daher müssen wir noch eine Schippe drauflegen“, sagt Hinz.

Unter dem Strich dürfte es aber keine unlösbare Aufgabe für den HSC Landwehrhagen werden. „Wichtig ist, dass wir konzentriert im Spiel bleiben, und mehr Beständigkeit zeigen. Einen Rückstand aufzuholen, kostet viel Kraft und Nerven. Dass wir es können haben wir gegen hochklassige Gegner schon bewiesen. Wir wollen uns aber nicht selbst unter Druck setzen“, fügt Hinz hinzu. Bleibt zu hoffen, dass Fabian Hörder, Louis Feckler und Marc Adam ihre Leistung abrufen können.

Konzentriert dürfte auch die HSG Zwehren in das Spiel gehen. Mit 7:23 Punkten belegt sie derzeit Platz zwölf und damit einen Abstiegsplatz. Nach dem Debakel gegen den TV Hersfeld wo sie 41 Treffer kassierte, konnte die Mannschaft von Trainer Harald Meißner gegen Schlusslicht VfL Wanfried einen Sieg verbuchen. Quasi in letzter Sekunde retteten die Kasseler beide Punkte durch einen verwandelten Siebenmeter zum Endstand von 21:20. (zmf)

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