Handball-Landesliga: Letzter Tabellenplatz und vier Spieler fallen aus

HSC geschwächt ins Heimspiel

Viel Routine im Landwehrhäger Trikot: Donatas Kudzma (r.), hier gegen Eschweges Michel Poek. Foto: Frankfurth

Landwehrhagen. Spielertrainer Sven Hinz vom HSC Landwehrhagen hatte das Auswärtsspiel gegen Aufsteiger TSG Dittershausen als richtungsweisend für seine Mannschaft bezeichnet. Sollte der Coach Recht behalten, geht der HSC Landwehrhagen nach der 26:28-Niederlage schweren Zeiten entgegen. Wie sich bisher abgezeichnet hat, steht dem HSC ein Kampf um den Klassenerhalt bevor. Am Samstag steht der Handball-Landesligist erneut vor einer Herausforderung. Im Heimspiel erwartet er den Tabellenfünften, die MSG Großenlüder/Hainzell (18.30 Uhr).

Sven Hinz ist wieder dabei. Dafür fallen andere Akteure aus. Für die nächsten zwei Begegnungen ist Kreisläufer Arne Heyne, der eine Rote Karte im Spiel gegen Dittershausen sah, gesperrt. Torhüter Florian Erlbeck fehlt verletzungsbedingt. Nils Brücker und Fabian Hörder können aus privaten Gründen nicht auflaufen. Damit fehlen dem HSC drei landesligaerfahrene Spieler, was die Begegnung nicht einfacher macht. „Diese Saison ist ein Fehlstart nach Maß. Nun müssen wir gegen Mannschaften punkten, gegen die es verdammt schwer wird. Hier gibt es nichts mehr schön zu reden. Wir müssen uns selbst aus der misslichen Situation ziehen“, sagt Sven Hinz.

Auch wenn die MSG Großenlüder/Hainzell gegen die HSG Hofgeismar/Grebenstein ihr erstes Formtief zeigte und die erste Niederlage einstecken musste (25:31), steht den Landwehrhägern eine in der Abwehr konsequent arbeitende Mannschaft gegenüber. Zudem verfügt Gästetrainer Janos Zinn mit den Gebrüdern Dimmerling über erfahrene und gefährliche Torschützen. (zmf)

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