Handball: Landesligist Hofgeismar/Grebenstein empfängt Mitfavorit HSG Baunatal

Gleich ein Top-Gegner

Auftakt gegen den Favoriten: Philip Schroer und die SHG empfangen am Sonntag in Grebenstein die HSG Baunatal. Foto: zhj

Hofgeismar. Gleich mit einem der Aufstiegsfavoriten bekommt es Handball-Landesligist SHG Hofgeismar/Grebenstein in seinem ersten Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr) in der Grebensteiner Kreissporthalle zu tun. Dem Dritten der vergangenen Saison, der HSG Baunatal, werden gute Chancen eingeräumt, am Ende ganz oben zu stehen.

Mit dem vom Landesligaabsteiger Fuldatal/Wolfsanger zur HSG zurückgekehrten Marvin Siebert, Louis Feckler und Marc Adam vom Ligakonkurrenten HSC Landwehrhagen, Maik Nett vom Oberligisten Hann. Münden und Max Henkel vom TSV Vellmar haben sich die Baunataler gut verstärkt. „Die HSG Baunatal ist sowohl in der Abwehr als auch im Angriff gut besetzt. Wir sind daher klarer Außenseiter“, schätzt SHG-Betreuer Andreas Kramski die Gäste sehr hoch ein.

Starke Keeper beim Gasst

Besonders stark sieht er die HSG auf der Torhüterposition und in der Rückraummitte an: „Baunatal hat mit Max Henkel und Max Suter ein starkes Torhütergespann. Besonders aufpassen müssen wir auf ihren Spielmacher Christian Vogt, der die Fäden im Spiel der HSG zieht.“

Bereits in der Vorsaison musste sich die SHG der HSG zu Hause knapp mit 31:34 und auswärts deutlich mit 36:46 geschlagen geben. Auch wenn bei der SHG der schnelle Rechtsaußen Simon Adam und der in der Vorbereitung überzeugende Jonas Kramski fehlen werden, sieht Andreas Kramski den Siebten der Vorsaison nicht chancenlos: „Unsere Mannschaft hat sich im Verlauf der letzten Saison gefunden und konnte sich in den vielen Vorbereitungsspielen einspielen.“

Der Optimismus aus den Vorbereitungsspielen ist nicht ganz unbegründet, denn die junge SHG-Mannschaft zeigte sich unter anderem bei ihrem Turniersieg beim eigenen Dornröschenstadt-Cup auch ohne auswärtige Verstärkungen deutlich weiter als vor einem Jahr.

Auffällig ist, dass das in der Vorsaison noch zu sehende Leistungsgefälle innerhalb des Kaders kaum noch zu sehen ist. So wird der in der Vorbereitung überzeugende Michael Hüther als Rechtsaußen einspringen. (zmw)

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