Trainer macht weiter – HSC spielt in Vellmar

Hinz bleibt auch nach dem Abstieg

Sven Hinz

Landwehrhagen. Extremer kann es für den Handball-Landesligisten HSC Landwehrhagen nicht mehr kommen. Als Tabellenschlusslicht muss das Team am Sonntag beim Aufstiegsfavoriten und Tabellenführer TSV Vellmar antreten (Sonntag, 18 Uhr).

Hier dürften die Chancen auf etwas Zählbares natürlich verschwindend gering sein. Aber es gibt auch eine gute Meldung. Denn wie der HSC-Vorstand bestätigte, wird Sven Hinz auch nach dem Abstieg in die Bezirksoberliga dem Verein als Trainer erhalten bleiben. Bestes Indiz dafür, dass auch weiterhin beim HSC leistungsorientierter Handball gespielt wird. Die Vorfreude auf die Begegnung in Vellmar dürfte sich beim HSC Landwehrhagen trotzdem in Grenzen halten.

Um eine Blamage zu verhindern, wird Sven Hinz auf Schadensbegrenzung aus sein. „Vellmar ist schon Premium- Klasse, und die Fronten sind klar verteilt. Verschenken wollen wir nichts und uns so gut wie möglich verkaufen“, hofft Hinz.

Für den nach dem Oberliga-Abstieg nun erfolgsverwöhnten TSV Vellmar, der in 16 Spielen in Folge ungeschlagen ist, sieht es nach einem Pflichtsieg aus. Um den direkten Verfolger TV Hersfeld auf Distanz zu halten wird Paul auch in dieser Begegnung alles daran setzen die Punkte in Vellmar zu lassen. Anwurf ist am Sonntag in der Vellmarer Großsporthalle. (zmf) Foto: nh

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