Handball-Landesliga: Hofgeismar/Grebenstein empfängt den Aufsteiger Ost-Mosheim

SHG hofft auf den zweiten Sieg

Die SHG Hofgeismar/Grebenstein bestreitet heute ihr zweites Heimspiel in der Kreissporthalle. Anders als gegen Körle/Guxhagen sollen gegen den TSV Ost-Mosheim die Punkte zuhause bleiben. Dafür will auch Kristap Svenk sorgen. Foto:  Hofmeister

Hofgeismar. Tatenlos musste der Handball-Landesligist SHG Hofgeismar/Grebenstein in der Vorwoche mit ansehen, wie einige Mitkonkurrenten Punkte für den Klassenerhalt in der Landesliga sammeln konnten und die spielfreie SHG auf den vorletzten Platz zurückfiel.

Nun steht am Samstag (19 Uhr) die Saisonpremiere in der Kreissporthalle Hofgeismar gegen den TSV Ost-Mosheim an und da will die SHG möglichst wie beim 23:22-Erfolg über Rotenburg doppelt punkten.

Gerade zu Hause gegen einen Aufsteiger müssten die Punkte behalten werden, wobei das erste Spiel zu Hause gegen den Aufsteiger Körle/Guxhagen mit 27:31 verloren ging. Das soll sich nun nicht wiederholen.

Ost-Mosheim wiederum feierte in der Vorwoche beim Mitaufsteiger Körle/Guxhagen einen etwas überraschenden 27:26-Erfolg. Das war der zweite Sieg in Folge des TSV, der sich damit auf den neunten Platz verbesserte.

Ausgeglichene Liga

Für SHG-Betreuer Andreas Kramski ist der Ost-Mosheimer Auswärtscoup ein Beleg für die Ausgeglichenheit in der Liga: „In dieser Saison kann in der Liga jeder jeden schlagen.“ Beim TSV ist nach wie vor der frühere Zweitligaspieler Uwe Findeisen eine ganz wichtige Stütze in Abwehr und Angriff. Fünf Abgängen stehen vier Zugänge gegenüber. „Das ist eine abwehrstarke Mannschaft, die jedoch im Angriff nicht so effizient ist“, beschreibt Kramski die Stärken und Schwächen des Kontrahenten aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Ähnliche Stärken und Schwächen zeigte bislang auch seine Mannschaft, die in den Deckung meistens überzeugte, aber sich vorne zu viele Fehler und Fehlwürfe leistete. So war es auch bei der letzten, durchaus vermeidbaren 26:28-Niederlage in Wehlheiden.

Trotz des schlechten Tabellenstandes spricht Kramski von einer guten Stimmung in der Mannschaft, die bis auf den langzeitverletzten Jan Kurban komplett sein wird. (zmw)

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