Handball-Landesliga: Landwehrhagen am Sonntag im letzten Spiel des Jahres

HSC muss Flieden ausblenden

Soll im Rückraum für Tore sorgen: Nils Brücker (links). Foto: Frankfurth

Landwehrhagen. Zwölf Spiele, zwölf Niederlagen – In einer derart schwierigen Situation befand sich der HSC Landwehrhagen seit dem Landesliga-Aufstieg im Jahr 2008 noch nie. Kann der Verein den Klassenerhalt in der Handball-Landesliga noch schaffen? Das ist die größte Frage, die sich in Staufenberg vor dem anstehenden Heimspiel gegen die SHG Hofgeismar/Grebenstein gestellt wird (Sonntag, 16 Uhr!).

Auch wenn HSC-Trainer Sven Hinz derzeit etwas ratlos ist. Aufgeben ist für ihn keine Option. Im letzten Spiel vor der Winterpause muss der HSC nochmal ran und dabei die Schlappe in Flieden ausblenden.

Sven Hinz gibt sich weiter kämpferisch: „Das wichtigste Spiel in Flieden haben wir verloren, aber wir werden gegen die HSG und auch danach nichts verschenken.“ Das anstehende Heimspiel werde kein Zuckerschlecken. Hofgeismar/Grebenstein sei gut besetzt und stelle ein ausgeglichenes Team. „Sie suchen ihre Chancen im Tempogegenstoß und verfügen über treffsichere Spieler“, weiß Hinz. Er verlangt von seiner Mannschaft einen aufopferungsvollen Kampf. Nach drei Niederlagen in Folge fand Hofgeismar/Grebenstein gegen einen harmlos agierenden TV Flieden mit einem 33:19-Sieg in die Erfolgsspur zurück. Ebenso behielt die HSG in ihrer jüngsten Begegnung gegen den TSV Eschwege die Oberhand (29:25). Damit muss sich SHG-Trainer Stefan Böttcher vorerst keine Sorgen um den Abstieg machen. (zmf)

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