HSC noch ausgebremst

Starke Landwehrhäger müssen sich mit 31:31 zufrieden geben

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Überzeugte in Großenlüder: HSC-Rechtsaußen Fabian Hörder.

Grossenlüder. Trotz dominierendem Spiel kamen die Landesliga-Handballer des HSC Landwehrhagen gegen die MSG Hainzell/Großenlüder über ein Unentschieden nicht hinaus. Am Ende hieß es beim Aufsteiger 31:31 (13:14).

Mit einem Super-Start ging es für den HSC in die erste Hälfte. Bis zur 20 Minute dominierten über weite Strecken die Südniedersachsen das Spiel und konnten sich mit vier Toren absetzten. Die Gastgeber gaben jedoch nicht auf, holten Tor um Tor auf und gingen kurz vor Ende der ersten Halbzeit mit 14:13 in Führung. Auch die zweite Hälfte begann für den HSC vielversprechend. Die gut funktionierende Abwehr und ein fantastisch aufgelegter René Hüsken im Tor des HSC ließen der Offensive der Gastgeber nur wenige Chancen. Im Gegenzug konnte sich der HSC über Marc Adam und Fabian Hörder bis zur 50. Minute auf 30:25 absetzten.

In der Folge veränderten die Gastgeber ihre Abwehrtaktik. Sie nahmen Sven Hinz und Louis Feckler in doppelte Manndeckung, worauf der HSC den Faden verlor. Die MSG Hainzell/Großenlüder gewann die Oberhand und glich in letzter Minute zum 31:31 aus. „Wir haben eine tolle Leistung gezeigt. In den letzten zehn Minuten haben wir das Spiel aber aus der Hand gegeben. Nur ein Tor in den letzten Minuten war zu wenig“, so das Fazit von Sven Hinz

HSC: Hüsken, von Gemünden, Herzfeld - Adam 7/2, Feckler 6, Zimmermann 6, Hörder 4, Brücker 4, Hinz 2 , Heyne 2, Höpcke, Merwar. (zmf)

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