Petrauskas beflügelt Fuldatal – auch der Torhüter trifft

HSG feiert beim 36:28 gegen Wanfried zweiten Saisonsieg

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Packendes Duell: Fuldatals Tim Roesler (links) im Duell mit Wanfrieds Christian Adefert.

Fuldatal. Erleichterung bei der HSG Fuldatal/Wolfsanger: Der Landesliga-Aufsteiger feierte beim 36:28 (14:17)-Erfolg gegen den VfL Wanfried den ersten Sieg nach sechs Niederlagen und den zweiten Sieg der Saison.

Im Duell mit dem noch punktlosen Schlusslicht hatten die Gastgeber zunächst mehr von der Partie und gingen schnell mit 3:1 in Führung. Wanfried aber stellte sich zunehmend besser auf das Spiel der HSG ein. Nach dem Ausgleich zum 9:9 nutzten sie einige Ballverluste der Fuldataler, um auf 12:9 davonzuziehen.

Aber Fuldatal zeigte sich davon keineswegs geschockt und ging in der abwechslungsreichen Partie mir vier Treffern in Serie wieder in Führung. Diese hielt nicht lange, da Wanfried mit vier Treffern antwortete und mit einer Führung in die Pause ging.

Aus der kamen die Gäste aus dem Werra-Meißner-Kreis ebenfalls zunächst besser heraus, scheiterten aber immer wieder am glänzend aufgelegten HSG-Keeper, Virginius Petrauskas. Gleichzeitig lief der Angriff der Gastgeber zur Hochform auf. Binnen weniger Minuten ging Fuldatal mit 24:20 in Führung. Wanfried riskierte alles, nahm den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Spielers vom Feld und wurde bestraft: Petrauskas traf nach einer Parade ins verwaiste Tor.

Danach war der Kampfgeist der Gäste gebrochen und die Fuldataler tankten mit neun Toren in den letzten zehn Minuten noch mehr Selbstbewusstsein. (red)

Fuldatal/Wolfsanger: Petrauskas 1, Desel – Arend 4, Astapov 9, Gerner 1, Krätzig 1, Kroll 2, Kudzma 3, Roesler 5, Stiegel 4, Welch 1/1, Winterhoff 5

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