Schwarze Serie dauert an

Hünfeld. Die schwarze Serie des Handball-Landesligisten HSC Landwehrhage reißt einfach nicht ab: In Hünfeld unterlag der HSC am Samstag mit 29:33 (10:17).

„Wir haben uns in der ersten Halbzeit wie ein Abstiegskandidat präsentiert. Alle blieben hinter ihren Möglichkeiten zurück “, fasste der enttäuschte Spielertreainer Sven Hin die ersten 30 Minuten zusammen. Mit Lücken in der Abwehr und ideenlos in der Offensive, dazu behindert durch technische Fehler und Fehlwürfe lagen die Gäste zum Halbzeitpfiff mit sieben Toren hinten. Und es war Torhüter Rene Hüsken zu verdanken, dass der Rückstand nicht noch schlimmer ausgefallen war. Wie verwandelt kamen die Obergerichtler aus der Pause zurück auf die Platte: Mit fünf Toren in Folge in sechs Minuten arbeitete der HSC sich ran. Doch beim 18:16 kam es erneut zu einem Bruch im HSC-Spiel. Hünfeld fand wieder in die Erfolgsspur. Bis zur 50 Minute zogen die Hausherren auf 31:23 davon. Auch wenn der HSC das Resultat durch umstellen auf eine offensivere Abwehr noch schönte, die Partie war gelaufen.

„Wir konnten die gute Vorbereitung unter der Woche im Spiel nicht umsetzen. Die Abwehrarbeit war schlecht und in der Offensive unterliefen uns viel zu viel Fehler. In unserer Lage können wir uns das aber nicht leisten“, sagte HSC-Trainer Sven Hinz.

HSC Landwehrhagen: Hüsken, Herzfeld - Brücker 7, Feckler 6/3, Adam 6, Hinz 5/1, Hörder 3, Heyne 2, Höpcke, Merwar Beinhauer. (zmf)

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