Handball-Landesliga: Tabellenschlusslicht Landwehrhagen empfängt TSG Dittershausen

Wegweisendes Spiel für HSC

Soll möglichst oft zum Wurf kommen: Wie im Hinspiel will Landwehrhagens Patrick Zimmermann (mit Ball) seinen Gegenspielern entwischen. Diesmal sollen dabei aber zwei Punkte herausspringen. Foto: Fischer

Landwehrhagen. In der Handball-Landesliga steht der HSC Landwehrhagen vor einer besonders wichtigen Partie. Mit dem Heimspiel gegen die TSG Dittershausen will sich die Mannschaft von HSC-Spielertrainer Sven Hinz die Hoffnung im Abstiegskampf bewahren. Die Partie gegen den Aufsteiger wird am Samstag um 18.30 Uhr angepfiffen.

Um weiter Selbstbewusstsein zu tanken und näher auf die Nichtaufstiegsplätze heran zu kommen, muss dabei unbedingt gepunktet werden. Doch mit der TSG Dittershausen stellt sich kein leichter Gegner in der Sporthalle Staufenberg vor. Die Mannschaft von Trainer Hinnerk Hrdina steht zwar nur auf dem zehnten Tabellenplatz, doch sie haben schon zwölf Pluspunkte mehr als Landwehrhagen auf ihrem Punktekonto.

Auf den HSC wartet eine auf Tempohandball eingestellte Mannschaft, die aus einer sehr offensiven Abwehr heraus Erfolge verbuchen kann. Außerdem haben sie mit Florian Wasmann einen sehr erfahrenen Torhüter und verfügen mit Tim Poppenhäger und Christian Siebert über gefährliche Torschützen.

Dem will Sven Hinz mit einer konsequenten Chancenverwertung in der Offensive begegnen und mit einer soliden Abwehr für Sicherheit vor dem eigenen Tor sorgen.

Was den Landwehrhägern Mut machen sollte, ist, dass das Hinspiel nur knapp verloren wurde. 26:28 hieß es in der Hinrunde aus der Sicht des Gastgebers. Dabei fehlten aber sowohl Sven Hinz, als auch Winterneuzugang Marc Holzhauer. Von Holzhauer erwartet Hinz zwar keine Wunderdinge, doch trotzdem freut es den Spielertrainer, einen weiteren Spieler aufbieten zu können, der aus der zweiten Reihe werfen kann. Das klappte mit vier Treffern bei seinem Debüt gegen Hersfeld schon ganz gut.

Auch Hinz’ Gegenüber Hrdina erwartet ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem sich sein Team aber nicht zu verstecken will. „Wir gehen mit Selbstbewusstsein in die Partie. Wir wollen Spaß haben und natürlich möglichst punkten.“ Als Dreh- und Angelpunkt hat er Sven Hinz ausgemacht. „Dieser wird nicht nur in der Defensive wichtig sein, sondern auch das Angriffsspiel lenken“, weiß der TSG-Coach.

Bis auf HSC-Torhüter Mario von Gemünden werden voraussichtlich alle Spieler beider Teams im Einsatz sein. (zmf/pfw)

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