Handball-Landesliga: Hofgeismar/Grebenstein spielt beim Vorletzten Wehlheiden

SHG will auswärts punkten

Offene Rechnung: In der vergangenen Saison verlor die SHG bei Wehlheiden. Dies wollen Philip Schröer (hier beim Wurf) und seine Mitspieler am Samstag vergessen machen. Foto: zhj

Hofgeismar. Das Sprichwort „alle guten Dinge sind drei“ soll auch für den Handball-Landesligisten SHG Hofgeismar/Grebenstein vor seinem Spiel am Samstag (17.30 Uhr) in der Sporthalle am Königstor bei der TG Wehlheiden eintreffen.

Nach dem 23:22-Heimsieg vor zwei Wochen gegen Rotenburg soll nun im dritten Auswärtsspiel der Saison erstmals in der Fremde gepunktet werden. Der erst in der Schlusssekunde perfekt gemachte Sieg über Rotenburg nach zuvor drei Niederlagen beendete den Negativlauf der SHG gegen diesen Gegner nach zuvor vier Niederlagen mit einem Tor Unterschied.

SHG-Betreuer Andreas Kramski hofft darauf, dass seine Mannschaft nach der erfolgreichen Aufholjagd jetzt das nötige Selbstvertrauen für die weiteren Spiele hat: „Wehlheiden hat noch einen Punkt weniger als wir. Wir streben einen Sieg an, um unser Punktekonto nach dem 0:6-Punktestart weiter aufstocken.“

Die TG belegte in der Vorsaison als Aufsteiger einen guten sechsten Platz. Trotz der vier Neuzugänge Gessner vom Bezirksoberligisten Waldau, Reinbold vom Landesligaabsteiger Korbach sowie Kutzner und Rudolph vom Bezirksoberligisten Eintracht Baunatal II konnte die TG bislang nur einmal zu Hause beim 23:23-Remis gegen Eschwege punkten. Das liegt vielleicht auch daran, dass Trainer Dino Duketis als Spieler etwas kürzer tritt. Besonders zu beachten sind die Brüder Philipp und Nicolas Bachmann und Kreisläufer Steve Winterhoff. Ein guter Bekannter ist zudem der frühere Reinhardswälder Rückraumspieler Niclas Konze, der in der Jugend auch für die SHG spielte.

Kramski hofft, dass beim Spiel bei der TG die zuletzt kränkelnden Spieler wieder einsatzfähig sein werden, um das Tempospiel durchziehen zu können. Für Kreisläufer Tobias Hofmann und Rückraumspieler Philipp Mock sowie Torhüter Daniel Brand wird es ein Wiedersehen bei ihrem alten Verein. Sie werden sicherlich alles dran setzen, dass sich die 30.36-Niederlage aus der Vorsaison nicht wiederholen wird. (zmw)

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