Handball: Landesligist Hofgeismar/Grebenstein spielt zum Abschluss gegen Hünfeld

SHG will Meister ärgern

Saisonabschluss in Grbenstein: Am Samstag trifft die SHG, hier Jonas Kramski beim Seitwärtspass auf den Hünfelder SV. Anschließend soll gefeiert werden. Foto: zhj

Hofgeismar. Im letzten Saisonspiel der Handball-Landesliga empfängt die SHG Hofgeismar/Grebenstein am Samstag (18.30 Uhr) in der Grebensteiner Kreissporthalle den frischgebackenen Meister und erstmaligen Aufsteiger in die Oberliga, den Hünfelder SV.

Das Spiel findet bereits am Samstag statt, damit die Mannschaft anschließend mit ihren Fans bei Kaltgetränken, Grillwürstchen und Steaks noch etwas länger den Saisonabschluss feiern kann. „Ich erwarte ein munteres Spiel, wobei kein Spieler mehr ein großes Risiko eingehen will, sich zu verletzen“, erwartet SHG-Betreuer Andreas Kramski ein Spiel, in dem beide Mannschaften ohne dem Druck, unbedingt punkten zu müssen aufspielen können.

Er sieht dabei die spielstarken Osthessen, die in der Vorwoche ihr letztes Heimspiel gegen die HSG Baunatal nur knapp mit 34:32 gewannen, zwar in der Favoritenrolle, rechnet sich aber für seine Mannschaft durchaus etwas aus: „Wir wollen uns auch im Hinblick auf die Vorbereitung zur nächsten Saison auf einen gelungenen Saisonabschluss.“ Gerade in eigener Halle will die SHG nach Bad Hersfeld und Wanfried eine weitere Spitzenmannschaft ins Stolpern bringen.

Bei einem Sieg könnte die SHG die 24-Punkte-Marke der Vorjahre auch trotz des Abzugs eines Punktes noch übertreffen und hätte damit den siebten Platz wiederholt. Angesichts während der kompletten Saison aus Verletzungs- oder beruflichen Gründen fehlender Stammspieler wäre das eine sehr respektable Leistung.

Gegen Hünfeld werden der am Knie operierte Florian Fehling, Philipp Helling, Tobias Hofmann und Felix Köster, der sich in der ersten Qualifikationsrunde der A-Jugend zur Oberliga einen Oberarmbruch zuzog, ausfallen. Die anderen schon während der Saison eingesetzten A-Jugendlichen werden für die nächste Qualifikationsrunde im Mai geschont.

Dafür steht Torhüter Jann Müller wieder zur Verfügung. Er soll dafür sorgen, dass seine Mannschaft weniger Gegentore kassieren wird, als bei der 32:38-Niederlage im Hinspiel. (zmw)

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