Landesliga Männer: Hohe Hürde für Horn-Team

Wunderlich und Imberger vor Debüt

Marc

Schwalm-Eder. Schweres Auftaktprogramm für die heimischen Teams der Handball-Landesliga:. Der TSV Ost-/Mosheim muss zum viertplatzierten VfL Wanfried, Körle/Guxhagen bekommt es mit der Drittplatzierten HSG Großenlüder/Hainzell zu tun.

VFL Wanfried - TSV Ost-/Mosheim (Sa. 18 Uhr). Mit Rückkehrer Marc Imberger und Neuzugang Finn Wunderlich (beide TSV Vellmar) ist den Hochländern in der Winterpause ein echter Coup gelungen. „Ich bin zuversichtlich, dass diese Verpflichtungen unsere größten Probleme im linken Rückraum beheben,“ erklärt Mario Lubadel. Dennoch bremst der TSV-Übungsleiter die Euphorie. „Das heißt nicht, dass wir jetzt automatisch den Klassenerhalt schaffen.“

In Wanfried sind die Hochländer klarer Außenseiter. Mit dem bärenstarken Rückraum um den ehemaligen Gensunger Zweitliga-Spieler und jetzigen Spieler-Trainer Stefan Schröder sowie dem Landesliga-Toptorschützen Vladimir Djuric (96 Tore) hat Wanfried eine der gefährlichsten Offensiven der Klasse. Hier ist die TSV-Defensive um Routinier Uwe Findeisen gefordert, ihre Qualitäten zu beweisen.

HSG Großenlüder/Hainzell - MSG Körle/Guxhagen (So 17 Uhr). Die Gastgeber um Torjäger Lukas Dimmerling (67 Tore) sind Zuhause eine Macht und in eigener Halle ungeschlagen. Selbst Spitzenreiter MT Melsungen II ließ in der Lüdertalsporthalle gegen die Osthessen einen Punkt liegen. Da ist es schlecht, dass mit Dennis Schlüter, Jannik Lanatowitz und Christian Siebert gleich mehrer Spieler angeschlagen sind. Dafür könnten die Langzeitverletzten Jan-Magnus Berninger und Torhüter Mark Zülch wieder in den Kader rutschen.

MT Melsungen II - HSG Fuldatal/Wolfsanger (So. 17 Uhr). „Wir wollen in der Spur bleiben und unserer Favoritenrolle gerecht werden,“ erklärt der scheidende MT-Coach Georgi Sviridenko. Die Gäste versuchen vor allem über ihre Geschwindigkeit im Gegenstoß zum Erfolg zu kommen. Zudem haben sie mit dem dem früheren Gensunger Zweitliga-Spieler Sven Hinz einen starken Abwehrchef. „Wir müssen die Zweikämpfe suchen,“ fordert MT-Übungsleiter Sviridenko. Hier ist insbesondere der MT-Rückraum um Max Pregler; den quirligen Linkshänder Vlad Avram und Spielmacher Eugen Gisbrecht gefordert. Die Bartenwetzer treten in Bestbesetzung an. (mm) Foto: Fritzschler/nh

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