Heiligenrode leistet sich Schwächephase

31:26 – Hoof zurück in der Spur

Zehn Tore für Hoof/Sand/Wolfhagen: Annika Neurath. Foto:  zhj

BAD EMSTAL. Eine Woche nach dem verlorenen Spitzenspiel gegen Vellmar besiegten die Landesliga-Handballerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen den TSV Heiligenrode im Derby mit 31:26 (15:12).

Die ersten 25 Minuten verliefen ausgeglichen. Keine der Mannschaften schaffte es, sich abzusetzen. Erst kurz vor der Halbzeit zogen die Gastgeberinnen etwas davon (15:12). Eine Schwächephase des TSV nach der Pause nutzte die HSG im Stile eines Spitzenteams und setzte sich auf 27:18 ab. Doch der TSV gab nicht auf, und durch fünf Tore in Folge kam wieder mehr Spannung auf.

Rodziewicz überragt

Zu mehr reichte es aus Sicht der Gäste nicht, da sie die letzten Minuten in Unterzahl spielten und Hoofs Keeperin Malgorzata Rodziewicz ein sicherer Rückhalt war. Trotz des Sieges war HSG-Trainer Chris Ludwig nicht rundum zufrieden: „Mein Team hat nicht das gezeigt, wozu es in der Lage ist. Unsere Abwehr war mal bärenstark, stellenweise aber auch eine Katastrophe.“ Mit dem Sieg überwintert die HSG schließlich auf dem zweiten Tabellenplatz. (pfw)

Hoof/Sand/Wolfhagen: Rodziewicz, Clobes (Tor); Ludwig 2, Ritter, L. Lubach 6, Haupt, E. Lubach, von Dalwig 6, Keim, 2, Willer, 4, Engelbrecht 1, Sule, Larbig, Neurath 10/10

Heiligenrode: Petrich, Dammer (Tor); S. Burghardt, L. Burghardt 1, Müller 7, Esser 5, Möller, Stiefel 7/7, Petrauskaite 6, Braun, Petrauskiene

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