Handball-Landesliga: Fritzlar II sinnt auf Revanche für 35:36 im Hinspiel gegen Körle

Ein Derby auf Augenhöhe

Entwischt: In dieser Szene aus dem Hinspiel kommt Körle/Guxhagens Sabrina Weiß (rechts) gegen SVG-Kreisläuferin Nadine Frank zu spät. Foto: Hahn/nh

Guxhagen/Fritzlar. Vorhang auf zum Landesliga-Derby! Nach der brisanten 35:36-Niederlage im Hinspiel in eigener Halle sinnen die Handballerinnen des SV Germania Fritzlar II bei der FSG Körle/Guxhagen auf Revanche (So. 18 Uhr, Kreissporthalle Guxhagen).

Dabei war die Derbypleite im November so etwas wie die die Initialzündung für die Domstädterinnen, die seitdem kein Spiel mehr verloren haben. „Die Mannschaft zeigt ein völlig anderes Gesicht, als noch in der Hinrunde“, sagt FSG-Trainerin Anja Sonneborn, die besonders vor dem starken SVG-Rückraum um Sarah Oschmann und Lorena Lorenz sowie Kreisläuferin Nadine Frank Respekt hat.

Fritzlars Übungsleiterin Viktoria Marquardt warnt vor allem vor den individuell starken SVG-Akteurinnen Jana Hoppe und Sabrina Weiß. „Wir müssen beide offensiv angehen“, fordert die 32-Jährige, die trotz der Siegesserie noch Schwankungen im Spiel ihrer Mannschaft bemängelt: „Manchmal vergessen wir Handball zu spielen. Diesmal dürfen wir uns keine Auszeit gönnen, weil Körle das bestrafen wird.“

Neben Hoppe und Weiß sind die Gastgeberinnen im Rückraum dank Neuzugang Katharina Hintze und Rückkehrerin Ivonne Hildebrandt ausgeglichener und flexibler besetzt. „Das wird eine schöne und intensive Partie auf einem guten Landesliganiveau“, ist sich FSG-Übungsleiterin Sonneborn sicher. Während ihr Team in Bestbesetzung antritt, muss die Germania auf Torhüterin Jennifer Czaja (Knie) verzichten. (mgx) Foto: nh

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